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TV / Serie: Cooler Achtzigerjahre-Charme

Die Auftritte der Frau im Cape waren nicht sonderlich erfolgreich. Eine neue TV-Serie mit Melissa Benoist soll das ändern.

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Multitasking: Supergirl Kara-Zor-El (Melissa Benoist) als Frau und Heldin. play
Multitasking: Supergirl Kara-Zor-El (Melissa Benoist) als Frau und Heldin. CBS Broadcasting

Es war 1984, Supergirl sollte es seinen männ­lichen Kollegen gleichtun und die Massen in die Kinos locken. Doch der Film mit ­Helen Slater in der Titelrolle entpuppte sich als Flop und wurde mit der «Goldenen Himbeere» als schlechtester Streifen des Jahres ausgezeichnet. Seither haben die Studios ihre Finger von der Frau im Cape gelassen; zumal das Genre mit Superheldinnen als problematisch gilt.
Jetzt hat der US-Sender CBS einen neuen Versuch gewagt. Seite Ende Oktober fliegt Supergirl wieder über die US-Bildschirme. Diesmal könnte sich die Comicfigur aus dem Hause DC vielleicht sogar durchsetzen. Lob gibt es bisher für den authentischen Vibe sowie für Melissa Benoist (27) in der Titelrolle.
Der Inhalt: Zeitgleich mit ihrem berühmten Cousin Kal-El wird Kara Zor-El (Benoist) auf Krypton in eine Rakete ­gesteckt. Durch die Explo­sion ihres Heimatplaneten kommt sie von ihrer vorbestimmten Bahn ab und gelangt in eine Zone, in der die Zeit langsamer voranschreitet. 24 Erdenjahre verbringt sie dort, bleibt aber Teenager. Bis Superman sie findet und auf der Erde zu Pflegeeltern (gespielt von TV-Superman Dean Cain und der ehemaligen Supergirl-Darstellerin Helen Slater) bringt. Das Wissenschaftlerpaar soll ihr ein normales Leben ohne Superkräfte ermög­lichen. Das gelingt ganz gut – bis Karas Pflegeschwester bei einem Flug nach Europa in Turbulenzen gerät. Kara greift ein und muss fortan Berufs-, Privat- und Heldenleben unter einen Hut bringen.
Klar: Etwas für Anspruchsvolle ist die neue «Supergirl»-Serie nicht. Doch wer auf coolen 80er-Jahre-Charme und viel positive Stimmung steht, sollte darauf hoffen, dass der Flug von Supergirl nicht nur eine Staffel lang anhält.

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