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Wissenschaft statt Zufall: So findest du deine grosse Liebe

Nicht das Aussehen, sondern viel mehr gemeinsame Interessen sind entscheidend.

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Ist es die grosse Liebe? Dieses junge Pärchen hat sich bereits gefunden. play
Ist es die grosse Liebe? Dieses junge Pärchen hat sich bereits gefunden. Getty Images

Schon Hauptcharakter Ted Mosby versuchte in der Kult-Serie «How I Met Your Mother» mit Hilfe der Technologie endlich die perfekte Frau zu finden. In der Folge Kakerlake liebt Maus meldet er sich bei einer Partnervermittlung an, die eine 100-prozentige Trefferquote verspricht. Dazu rechnet der Computer aus, wer der passende Partner des Suchenden ist.

Die Theorie, dass Liebe berechenbar ist, vertritt auch die Mathematikerin Hannah Fry, die unter anderem schon die Anleitung zur perfekten Beziehung veröffentlicht hat. Heute würden sich bereits ein Fünftel aller Paare online kennenlernen, schreibt «Daily Mail». Fry glaubt, dass Algorithmen dabei helfen können, den perfekten Treffer auf Dating-Seiten und -Apps zu landen.

Die Liebe online finden

«Algorithmen funktionieren wie ein Flussdiagramm mit verschiedenen Eingängen oder Anweisungen, die zu einem Ergebnis oder Ausgang führen», sagt die Mathematikerin. Wenn du angeben kannst, was dir an einem Partner gefällt, könne sie einen Algorithmus schreiben. Dieser findet eine Person, die viel besser zu dir passt, als jemand, den du beispielsweise zufällig in einer Bar antriffst. In der BBC-Serie «How to Find Love Online» will sie das beweisen.

Deshalb sollst du beim Online-Dating deiner Wahl auch nicht auf das Aussehen des potentiellen Treffers reduzieren, sondern viel mehr auf gemeinsame Interessen achten. Bei Apps wie Tinder bestehe die Chance auf Erfolg gemäss mathematischer Theorie, nachdem du 37 Mal jemanden nach links gewischt (abgelehnt) hast und dann die nächste vorgeschlagene Person auswählst, verrät Hannah Fry.

Mit Wissenschaft das Dating-Profil aufpolieren

Verschiedene wissenschaftliche Studien haben den Erfolg von Dating-Profilen untersucht. Professor Khalid Khan erklärt die wichtigsten Erkenntnisse: Falls möglich, sollst du einen Benutzernamen wählen, der möglichst früh im Alphabet vorkommt. Je höher oben man erscheint, desto mehr Interaktionen sind zu erwarten, wie «Daily Mail» schreibt.

Professor Khan sagt auch, Frauen würden auf Männer stehen, die Mut und Risikobereitschaft demonstrieren würden. Unterwürfigkeit und Freundlichkeit komme nicht so gut an. Zudem sollst du niemals sagen, dass du lustig bist, sondern es stattdessen beweisen.

Tipps fürs geeignete Profilbild gibt Dr. Chris Olivola. Neben der körperlichen Attraktivität sei wichtig, wie lustig und kontaktfreudig du wirkst. Deshalb sollst du dein Foto von einem guten Freund aussuchen lassen. Nicht immer sei die persönliche Wahl die beste, wenn es darum geht, wie dich andere Leute wahrnehmen. Eine Zweitmeinung kann helfen. Brauchst du noch mehr Hilfe, um dein Dating-Profil aufzupolieren? Hier gibts noch mehr Profi-Tipps.

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