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Wie geht das? Woher haben Lebkuchen ihren Namen und wonach duften sie?

Lebkuchen sind das traditionelle Gebäck der Vorweihnachtszeit. Woher kommt ihr Name und wieso riechen sie so gut?

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Würzig: Im Pfefferkuchen stecken unter anderen Zutaten Anis, Ingwer und Piment. play
Würzig: Im Pfefferkuchen stecken unter anderen Zutaten Anis, Ingwer und Piment. Getty Images

Die Herkunft des «Leb» in Lebkuchen ist umstritten. Theorie 1: Vom lateinischen Wort «libum» (Fladen) wegen ihrer flachen Form. Theorie 2: Vom Wort «Laib», was früher für ungesäuertes Brot stand, üblicherweise ebenfalls in Fladenform gebacken.
Die Bezeichnungen in anderen Sprachen verraten Zutaten: In Deutschland sagt man auch «Pfefferkuchen» (früher wurde oft weisser Pfeffer in den Teig gemischt») oder «Honigkuchen». Die Franzosen sagen «pain d’épices» («Gewürzbrot»), die Engländer «gingerbread» («Ingwerbrot»). Der typische Duft entsteht aus den Gewürzen: Fast immer Anis, Ingwer, Pfeffer und Piment, dazu oft Zimt, Koriander, Kardamom,Muskat, Nelken und Fenchel.

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