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Winterzeit, Sport & Menstruation: 9 Überraschungen zur sexuellen Anziehung

Ob wir jemanden attraktiv finden, hängt nicht nur von persönlichen Vorlieben ab. Das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen.

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1. Aussehen wie wir

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Alle Bilder: Getty Images

Im Rahmen einer Studie haben Forscher Probanden zur Attraktivität befragt. Dafür wurden ihnen verschiedene Fotos gezeigt. Darunter auch ihre eigenen, allerdings mit Photoshop bearbeitet und ins andere Geschlecht umgewandelt. Genau diese bearbeiteten Gesichter fanden die Probanden attraktiver als die übrigen.

2. Alkohol macht sexy

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Ja, das stimmt wirklich. Dass Menschen andere Menschen unter Alkoholeinfluss als attraktiver einschätzen, zeigen verschiedene Studien. Auf einer Attraktivitäts-Skala von 1-10 haben Nüchterne andere Menschen im Schnitt mit 3,3 bewertet. Die Betrunkenen dagegen mit 4,5. Ausserdem sorgen die Drinks dafür, dass man auch sich selbst viel schärfer findet als sonst. Dabei scheint dieser Effekt nicht nur physiologischer, sondern auch psychologischer Natur zu sein. Beim Test gab man einer Gruppe von Männern ein alkoholfreies Getränk, sagte ihnen aber, es wäre ein alkoholisches. Diese hatten nach dem Konsum eine ebenso gesteigerte Selbsteinschätzung ihrer Attraktivität, wie die wirklich Betrunkenen.

3. Wir stehen auf Menschen, die uns an unsere Eltern erinnern

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Keine Angst, nicht jeder hat einen Elektra- oder Ödipus-Komplex. Dennoch fanden Forscher heraus, dass Menschen Partner attraktiv finden, die ihren Eltern gleichen. Ausserdem spielt das Alter eine Rolle. Je älter die Mutter bei der Geburt war, umso eher bevorzugt dann auch das Kind später ältere Partner.

4. Wer aufgeregter ist, findet andere Menschen attraktiver

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Wenn du noch Single bist und das ändern möchtest, sollst du dringend zum Sport gehen. Denn dort finden sich die Menschen gegenseitig plötzlich viel hübscher. Das liegt daran, dass das Gehirn den erhöhten Puls fälschlicherweise mit anderen Menschen in Verbindung setzt und nicht auf die wahre Quelle der Erregung zurückführt, meinen Experten. Ähnlich verhält es sich nach einer Prüfung oder vor einem Bungee-Sprung.

5. Wer unnahbar ist, wirkt anziehender

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Wer eine langfristige Beziehung sucht, sollte das nicht unbedingt jedem auf die Nase binden. Denn Studien haben gezeigt, dass Menschen, die sich unnahbar geben und nicht immer verfügbar sind, deutlich attraktiver wirken. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher, nachdem sie 270 Personen gebeten haben, anzugeben mit wem sie gerne Sex hätten, sich Dates oder gar eine romantische Beziehung vorstellen könnten. Der Unterschied in den drei Profilen lag darin, wie wahrscheinlich eine Person mit jemandem ausgehen würde, den sie gerade kennen gelernt hat. Je weniger verfügbar sich also jemand gezeigt hat, desto eher würde man sich mit ihm eine romantische Beziehung vorstellen können. Wenn du aber nur auf der Suche nach unverbindlichem Sex bist, solltest du dich allerdings etwas zugänglicher zeigen.

6. Ein Hallo reicht

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Mit der Frage «Hey, möchtest du tanzen?» oder einem simplen «Hallo» landest du am ehesten beim anderen Geschlecht. In einer Umfrage gaben nämlich fast 59 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen an, dass diese zu den besten Anmachsprüchen gehören. No-Gos sind dagegen Sätze wie «Ich bin easy. Und du?» oder «Sind das wirklich deine Haare?».

7. Menstruation bestimmt, was Frau attraktiv findet

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Während ihrer fruchtbaren Tage fahren Frauen laut einer Studie stärker auf dominante, maskuline Männer ab. Und auch die Bereitschaft für ein horizontales Tête-à-Tête ist in dieser Phase des Zyklus höher als in anderen. Wenn diese durch ist, wünschen sich die Frauen eher Harmonie und Ausgeglichenheit. Die Chance, während des Eisprungs ein heisses Date abzustauben ist gross, denn die Frau selbst wirkt in dieser Zeit attraktiver. Sie sieht frischer aus, riecht und klingt angenehmer für das andere Geschlecht.

8. Rot macht Männer scharf

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Forscher der Universität Mannheim fanden heraus, dass Frauen, die Rot tragen, auf Männer besonders begehrenswert wirken. Bei anderen Frauen würden die rottragenden Damen hingegen gar nicht gut ankommen. Diese sehen in ihnen untreue Rivalinnen und würden ihren Mann nicht alleine mit einem Mädel im roten Kleid lassen.

9. Was wir schön finden, hängt von der Jahreszeit ab

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Kommt der Winter, kommen grosse Brüste besser an. So die Wissenschaft. In wärmeren Jahreszeiten spielt die Oberweite der Frau hingegen eine geringere Rolle, wenn es um die Aufmerksamkeitserregung bei den Männern geht. Eine mögliche Erklärung dafür sehen die Forscher in der Kleidung. Im Sommer zeigen die Frauen tendenziell mehr Haut und ziehen sich sexier an. Im Winter hingegen ist das meiste versteckt. Deswegen kommen andere Aspekte, wie grössere Brüste, die sich auch unter einer dicken Kleidungsschicht im Winter abzeichnen, zum Zug. Dafür spricht auch, dass die Vorliebe für bestimmte Gesichter das ganze Jahr über gleich bleibt.

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