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Yallah Deutschland: Ein eigenes Videoportal für Flüchtlinge

Yallah Deutschland soll ein Projekt von, für und über Flüchtlinge sein. Die Idee ist es, einerseits die Flüchtlinge mit Informationen zu versorgen, anderseits den Deutschen mehr über ihre neuen Mitmenschen zu erzählen.

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Yallah Deutschland: Erstes Foto in Deutschland

Aufgrund der immer größer werdenden Anzahl an Flüchtlingen, haben die Krautreporter mit Yallah Deutschland eine Informationsquelle für Deutsche und Flüchtlinge geschaffen. Es soll in Form eines Videoportals laufen und wird in Deutsch und Arabisch geführt. Weitere Sprachen könnten noch folgen. Ausgelegt ist das Portal vor allem für Smartphones, woran das Design und die Aufmachung der Plattform ganz klar orientiert ist. Die Clips werden auf YouTube und Facebook hochgeladen. Darüberhinaus wurde ein WhatsApp-Service eingerichtet, welcher einen auf die neuesten Clips hinweisen soll. Das Portal wird von Journalisten, Laien und Flüchtlingen selbst betrieben.

Erste Clips bereits online

Aktuell gibt es fünf Clips, welche bereits hochgeladen wurden. Der erste Clip, indem es um einen Flüchtling geht, handelt vom 41-jährigen Abdulilah Dhewi. Er ist aus Syrien geflohen und nun seit einem Monat in Deutschland. Im Clip erzählt er vom ersten Foto, welches er in Deutschland geschossen hat und über seinen Sohn. In einem weiteren Clip auf Yallah wird einem die Flüchtlingskrise in sechs Minuten erklärt ─ das Video gehört aber nicht zum Yallah Deutschland-Kanal. Die Videos, des Yallah Deutschland Kanals, sind jeweils mit deutschen und arabischen Untertiteln versehen, sodass nicht nur ein Großteil der Flüchtlinge auf die Plattform zugreifen können, sondern auch interessierte Deutsche, die sich näher und eingebundener mit dem Thema auseinandersetzen möchten und so einen näheren Einblick erhalten.

Finanzierung für die ersten 2 Monate gesichert

Durch die Unterstützung des Medieninnovationszentrum Babelsberg ist das Projekt für die ersten zwei Monate finanziell abgesichert. Was danach passiert ist unklar. Die Krautreporter suchen noch Unterstützer. Das Magazin sollte letztes Jahr eigentlich kostenpflichtig werden, so hieß es jedenfalls seitens der Leitung. Die Artikel sind allerdings immer noch frei lesbar. Von vielen Seiten wurde dem Projekt vor Monaten die Bedeutungslosigkeit prophezeit.

Zur Videolix-Webseite

Du willst noch mehr? Hier die Videolix-Jahresrückblicke: Januar bis März, April bis Juni, Juli bis September, Oktober bis Dezember.

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