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Youtuber erklären: So funktioniert Chemie

Dass YouTuber immer mehr Kooperationen eingehen, ist nichts neues. Dass diese dann aber gemeinsam mit der deutschen Chemieindustrie ist, hingegen schon. Diese will mit Hilfe einiger Videos der Reihe «Deine Chemie» den Zuschauern Fakten zu bestimmten Themen näher bringen.

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Mit «Deine Chemie» ging die Chemieindustrie eine ungewöhnliche Kooperation ein. Wo normalerweise eher ein bestimmtes Produkt vorgestellt wird, wurden hierbei Fakten zu bestimmten Themen in gesponserten Videos vorgestellt. Das Projekt wurde von mehreren YouTubern durchgeführt und streckte sich über einen Monat. Welche YouTuber teilgenommen haben und was sie vorgestellt haben, erfährst du hier.

TWIN.TV ─ Wer ist der bessere Sportler?

Bei den Jungs von TWIN.TV ging es um das Thema Sport. Dazu veranstalteten sie einen sportlichen Zweikampf. In insgesamt drei Runden ging es darum herauszufinden, wer der bessere Sportler ist. Der erste Wettkampf beinhaltete Joggen. Der erste, der eine Pause einlegt, hat verloren. Nach jeder Runde bekamen sie zusätzliches Gewicht, welches die Herausforderung erschweren sollte. Während des Laufens wurde dann eingeblendet, wie Klamotten aus Baumwolle reagieren. Unterlegt wurde dies durch einen anschliessenden, selbst-ironischen Kommentar. Nachdem Dennis das Joggen für sich entscheiden konnte, ging es zum Elfmeterschiessen. Hierbei wurde erklärt, warum Fussballschuhe früher bei Regen schwerer waren als heute. Benni gewann die Runde und der Zweikampf musste im Bobbycar-Rennen geklärt werden. Hier wurde etwas zu LED erklärt. Dennis gewann und konnte sich die Krone überstreifen.

 

Ooobacht ─ Multimedia Früher vs. Heute

Ooobacht behandelte das Thema Multimedia und stellte dabei die Vergleiche zwischen früher und heute zur Show. Als erstes waren Handys an der Reihe. Ooobacht stellte - etwas übertrieben - dar,  wie gross und unhandlich die damaligen Handys waren, sowie das nicht jeder eins besass. Heute sind Handys deutlich kleiner und kompakter. Ermöglicht hat uns dies die Chemie, wie Ooobacht in ihrem Video erzählt. Dann waren Fotos an der Reihe. Während man früher nur eine begrenzte Anzahl an Fotos hatte und diese auch noch entwickeln lassen musste, kann man heutzutage ganz schnell Selfies oder Videos machen.

Dann stellte sie dar, wie man sich früher verabredete und was der Unterschied zu heute ist. Früher machte man alles noch per Telefon, während man heute ganz einfach über verschiedene Messenger kommunizieren kann. Beim Internet zeigte sie, wie einfach es für uns heutzutage ist. Früher dauerte alles etwas länger und es war deutlich komplizierter. Heute nutzen wir meist mehrere Geräte gleichzeitig. Ermöglicht wird dies durch kleine Mikrochips, welche von der Chemie entwickelt wurden. Auch beim Merken von Daten hat sich einiges geändert. Früher machte man fast alles über den Kalender, heute hat man Erinnerungen durch das Smartphone.

 

uFoneTV ─ Die coolsten Erfindungen für den Alltag

uFoneTV stellte Dinge aus dem Bereich Lifestyle vor. Hierbei variierten die Dinge zwischen unscheinbar und relativ neu. Als erstes kam die Zahnbürste. Diese wurden schon von alten Ägyptern verwendet, hierbei kaute man auf Stöcken rum. Erst nach verschiedenen Versionen, wo Tierhaare als Borsten verwendet wurden, entstand die uns bekannte Zahnbürste. Hier bestehen die Borsten aus Kunststoff. Der nächste Gegenstand war dann schon deutlich moderner, das IO Hawk. Als Vorbild dienten hierbei Sagways. Die IO Hawks sind grundsätzlich nichts anderes, bloss ohne Stange, und werden mit Lithium-Ionen-Akkus betrieben.

Die nächste Erfindung war dann die Sonnenbrille. Diese ist wieder unscheinbar, bringt einen aber an sonnigen Tagen sehr gut durch den Alltag. Die ersten Sonnenbrillen wurden von den Inuit entworfen, da die Reflexion der Sonnenstrahlen auf Schnee und Eis deutlich stärker ist. Heutzutage helfen uns Polarisationsfilter, welche die Reflexionen abwehren. Als nächstes kam der Fussball an die Reihe. Während die Fussbälle früher noch aus Leder hergestellt wurden, war bei der WM 1986 das erste Mal ein Fussball aus Kunststoff. Heute werden Fussbälle aus Polyurethan gemacht, wodurch sie unter anderem sehr strapazierfähig sind. Als letztes kam die Drohne, welche man heute nicht nur im Krieg sondern auch für Videos verwendet. Durch ein Gerüst aus Kunststoff sind sie sehr leicht und geeignet für Aufnahmen.

 

DFashion ─ Die Fashion Probleme im Winter

Dfashion behandelte, ihrem Namen entsprechend, das Thema Fashion und die Probleme im Herbst und Winter, sowie ihre Lösungen. Es gab die Problematik, dass es doch schwierig sei, etwas Cooles und gleichzeitig Warmes zu finden. Dies kann man durch beispielsweise Thermo-Leggings ganz einfach kombinieren. Diese sehen aus wie normale Leggings sind aber mit Fleece gefüttert. Durch die voluminöse Struktur kann viel Luft gespeichert werden, was dann warm hält. Auch Jacken sind wichtig in dieser Jahreszeit. Diese sind mit Polyester gefüllt und enthalten winzig kleine Hohlräume, welche uns dann durch die gespeicherte Luft Wärme spenden.

Zur kalten Jahreszeit müssen Schuhe natürlich auch warm halten, aber vor allem wasserfest sein. Durch eine Spezial-Folie mit kleinen Poren werden die Schuhe wasserabweisend. Beim Thema Handschuhe wurden dann Handschuhe vorgestellt, die nicht nur warm halten, sondern auch zum Bedienen eines Smartphones geeignet sind. Diese Handschuhe sind mit Silberfasern verarbeitet und da diese elektrisch leiten, funktioniert auch die Benutzung des Smartphones einwandfrei. Als letztes wurden noch Wärmekissen behandelt. Hierbei kann man das kleine Plättchen innen drin knicken, was eine chemische Reaktion hervorruft, was zu der Wärme führt.

 

darkviktory – Solarenergie als tragbare Energiequelle

Der TubeClash-Macher darkviktory stellte einem das Thema Technik vor. In seinem Video erklärte er, dass es bereits seit 2007 tragbare Solarzellen gibt, mit welchen ihr euer Handy auch unterwegs laden könnt. In diesen Zellen bewegen sich Siliciumzellen von einer Schicht zu anderen. Allerdings sind diese sehr teuer und nicht sehr handlich. Organische Photovoltaik sind in dem Fall deutlich besser zu transportieren. Sie ist sehr biegsam und basiert auf Wasserstoffverbindungen. In der Effektivität liegt sie aber zurück. Diese Art von Energie ist nicht nur umweltfreundlicher und günstiger, sondern auch einfach zu produzieren, da man sie ganz einfach auf Folien herstellen kann. Ausserdem kann man sie ganz einfach an beispielsweise Taschen befestigen.

 

MrTrashpack ─ YouTuber und ihr Merchandise

Bei MrTrashpack ging es um D.I.Y. Dieses Thema verpackte er in seiner WuzzUp!?-Feedback Folge zum Thema YouTuber Merchandise. Nachdem er sechs verschiedene Anbieter gezeigt und verglichen hat, zeigte er uns wie man das Ganze auch selber machen kann. Gemeinsam mit «breedingunicorns» machte er aus einem T-Shirt eine Art Lampe. Als erstes wurde über das T-Shirt Stoff steif gemacht. Dieser Stoff-Festiger kann Textilien, Naturpapiere und Leder verhärten. Als nächstes wurde das WuzzUp-Logo mit reflektierender Folie auf das T-Shirt platziert. Diese wurde mit Heissschmelzkleber auf dem T-Shirt fest gebrannt. Anschliessend wurde das mit Farbe angemalt, welche Tagesleuchtpigmente innehatte, welche das Licht reflektieren und das Shirt in verschiedenen Farben leuchten lässt.

 

Julien Bam – Wie die Chemie die Musik verändert hat

Das letzte Video war dann von Julien Bam und beinhaltete das Thema Musik. Der 1LIVE-Kronen-Gewinner verpackte das Ganze, zusammen mit Joon Kim, in einer Art Spielfilm. In diesem trifft Julien auf Joon. Hierbei wird erklärt, das Nebel, welcher im Hintergrund zu sehen ist, aus einer Nebelmaschine aus Wasser und Glykol besteht. Das Glykol sorgt dafür, dass der Nebel länger in der Luft bleibt. Nun wurde Joon durch John von den Noobtown Monkeys ausgetauscht, da er kein würdiger Gegner sei. Es kommt zum Kampf, welcher von Joon durch Musik unterlegt wird. Die Musik auf Speicher-Chips gespeichert, welche durch Hightech-Stoffe grosse Datenmengen speichern können. Um das Ganze grandioser zu gestalten, hat John auf einmal Kleidung an, die leuchtet, da auf dieser kleine Mini-Kügelchen fixiert sind, welche das Licht zurückwerfen.

Noch mehr Informationen zu den einzelnen Bereichen, findet ihr auf der Webseite von Deine Chemie.

 

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