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Zartbesaitete wegsehen! Gestochen und bemalt - diese 17 kennen keine Schmerzgrenze

Diese Menschen sind von ihrer Leidenschaft so überzeugt, dass Fragen wie «Wer gibt mir so noch einen Job?» oder «Was, wenn Kinder schreiend von mir davon rennen?» keine Rolle mehr spielen. Die Verzierung und Deformation ihres Körpers ist ein Lebensstil.

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1. Praktisch muss es nicht sein.
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2. Nach dem Entfernen der sogenannten «Plugs» hat man viel Haut, mit der man spielen kann.
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3. Auch er wird seine Kunststücke immer und immer wieder vorführen müssen.
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4. Rolf Buchholz hat 453 Metallteile an seinem Körper und somit die meisten der Welt. Bei seinem Job als Informatiker bei der Telekom stören die nicht.
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AP Photo/Markus Schreiber
5. Zwei, die sich gefunden haben.
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6. Das «Corset Piercing» kann nur bis zu einem gewissen Grad für eine schmalere Taille sorgen.
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DUKAS/REX
7. Und es wird auch noch an ganz anderen Stellen gefunden. Füsse, Waden, Brustkorb oder wie hier am Hals.
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8. Rick Genest verdient als «Zombie Boy» sein Geld.
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Stephen Lovekin/Getty Images
9. Der neuste Hit in Japan: «Bagelhead». Dafür wird eine Salzlösung unter die Stirn gespritzt. Muss nur noch einer ein Loch in die Mitte drücken. Wie früher für die Sauce im Kartoffelstock.
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10. Ihr werdet euch hier fragen: «Warum?» Wir uns auch.
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11. Als ob Bungee Jumping nicht schon aufregend genug wäre. Es gibt Menschen, die wollen das Seil an die Haut gespannt kriegen.
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12. Jenya Bolotov ist als Gesichts-Piercer seine eigene und beste Referenz.
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13. Matt Gone hat nicht nur 98 Prozent seiner Haut tätowiert. Auch seine Zunge und die Augen sind verziert.
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AP Photo/Tri-City Herald, Kai-Huei Yau
14. Unsere Eltern erklärten uns doch immer: «Man muss nicht alles verstehen.»
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15. Aua. Aua. Aua. Aua.
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16. Jeder sollte mal ein Muni gewesen sein.
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17. Jeder, bei dem beim Zähneputzen die Bürste schon mal zu tief rein geriet, wird sich hier fragen, wie das möglich sein kann?
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