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Boxer, Rennfahrer und Tennisspieler: Die grössten Rivalitäten der Sportgeschichte

Seit 10 Jahren spalten Federer und Nadal die Tennis-Fans in zwei Lager. Doch auch andere Duelle der Sportgeschichte elektrisierten schon die Massen.

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Roger Federer (Sz) und Rafael Nadal (Sp)

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SVEN THOMANN


Seit 2004 duellierten sich Federer und Nadal bislang 33 Mal. Federer gilt mit 17 Major-Titeln als bester Spieler aller Zeiten, während Nadal mit 24 Jahren als jüngster Spieler den Karriere-Grand-Slam vollendet und es bisher auf 14 Major-Titel bringt. 2008 gewinnt Nadal erstmals in Wimbledon und zwingt Federer dabei in fünf epischen Sätzen in die Knie. Für viele Experten der beste Tennismatch aller Zeiten.

Ayrton Senna (Br) und Alain Prost (Fr)

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AP Photo/Pierre Cleizes


Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre ist die Formel-1-WM ein Zweikampf zwischen Senna († 1994) und Prost. Die erbitterten Rivalen – Senna dreifacher, Prost vierfacher Weltmeister – kollidieren in dieser Zeit zweimal spektakulär, beide Male im japanischen Suzuka: 1989 (als Teamkollegen bei McLaren!) und 1990.

Muhammad Ali (USA) und Joe Frazier (USA)

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AP Photo


Mit keinem anderen Boxer verbindet Ali eine solch grosse Rivalität wie mit Frazier. 1971 kommt es zum ersten Fight zwischen den beiden. Ali bezeichnet Frazier im Vorfeld als «dumm und hässlich». Doch der ehemalige Schlachthausarbeiter Frazier bleibt unbeeindruckt, streckt Ali nieder und siegt klar nach Punkten. Die beiden folgenden Duelle gewinnt Ali.

Greg LeMond (USA) und  Laurent Fignon (Fr)

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CHARLES PLATIAU


Ein Duell auf Augenhöhe! Und zugleich die knappste Entscheidung in der Geschichte der Tour de France. 1989 trennen im Ziel ganze acht Sekunden Sieger LeMond vom Zweiten Fignon. Die Grande Nation trägt Trauer: Ihr Idol Fignon, der Brillenträger aus Paris, verspielt auf der letzten Etappe, einem Zeitfahren von Versailles nach Paris, 50 Sekunden Vorsprung.

Franz Klammer (Ö) und Bernhard Russi (Sz)

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Walter L. Keller


Als Russi am 7. Februar 1972 in Sapporo Abfahrts-Gold gewinnt, ist Klammer in der Skiwelt noch weitgehend unbekannt. Doch das ändert sich schnell. Dem ersten Abfahrtssieg des Österreichers im Weltcup Ende 1973 folgen im Laufe der Jahre 24 weitere. Bei Olympia 1976 in Innsbruck kommts dann zum Showdown zwischen beiden. Russi hält zunächst klar die Bestzeit. Doch Klammer kommt nach verhaltenem Start auf Touren und schnappt dem Rivalen das Gold vor der Nase weg.

Carl Lewis (USA) und Ben Johnson (Ka)

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REUTERS/Rick Wilking/Pool


Olympia 1988 in Seoul: Millionen vor dem TV warten gespannt auf den 100-Meter-Final. Lewis, Liebling der Massen, gegen Erzfeind Johnson, stotterndes Kraftbündel. Johnson siegt in 9,79 Sekunden! Tage später wird Johnson disqualifiziert. Anabolika! 2003 kommt heraus: Auch Lewis war 1988 gedopt. Das Gold darf er dennoch behalten. Sein Vergehen ist verjährt.

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