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Die Gefühlsachterbahn: Durch diese Hölle geht ein Marathon-Läufer

«Für einen Marathon trainiert man nicht, man läuft ihn einfach.» Wir haben die Weisheit von Barney Stinson getestet und wissen: Es funktioniert - mach es einfach nicht nach. Ansonsten kannst du dich bei deinen 42 Kilometern auf diese 16 Gefühle freuen.

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Kilometer 0 – der Start

Das Stadion bebt. Alle sind bereit und ein erstes Mal denkst du dir: «Vielleicht, aber nur vielleicht hättest du besser auch einmal trainiert, anstatt dich einfach zu 100 Prozent auf Barney Stinson zu verlassen.»

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Kilometer 3

Zwischen den Fans, der Musik und mit den geliehenen Joggingschuhen fühlst du dich so sportlich wie noch nie in deinem Leben. DU BIST UNBESIEGBAR!

 
Alle Gifs: giphy

 

Kilometer 3 ... und fünfhundert Meter

Rund zwei Minuten später fragst du dich: «Wieso schmerzt mein Knie?», «Ob ich wohl irgendwo ein Fahrrad ausleihen kann?» und «Warum mach ich das? Warum!» Ja, Rennen ist kein Ponyhof.

 

 

Kilometer 5

Dieser Punkt ist nur optional ;)

 
 

Kilometer 7

Beim siebten Kilometer spielt wieder Musik, Cheerleader stehen auf der Seite und die Zuschauer puschen enorm. Plötzlich fühlst du dich wieder wie Rocky Balboa und vergisst die Blasen an den Füssen.

 

 

Kilometer 10

Der kurze Aufschwung ist vorbei und ein rund 70-jähriger Mann überholt dich locker. Immerhin hatte er auch rund fünfzig Jahre mehr Zeit, um zu trainieren.

 

Kilometer 12

So denkst du, siehst du momentan aus.

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reddit

So siehst du tatsächlich aus.

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Kilometer 14

Der nächste Verpflegungsstand! Du packst dir Wasser, Isostar, Energieriegel, Energie-Gel und drei Bananen und verschlingst alles miteinander in drei Bissen. Danach rennst du für 30 Sekunden wieder etwa so.

 

 

Kilometer 21.5

Der Halbmarathon wäre geschafft. Der Kopf weiss das, aber die Beine wollen es nicht verstehen. Ab jetzt ist jeder Schritt eine Qual.

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competitor.com

Und dann ruft noch ein Witzbold im Publikum: «Du bist gleich im Ziel!»

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Kilometer 23

Es geht den Berg hinauf. Wir sind bei einem Marathon, warum zu Hölle geht es aufwärts?

 

 

Kilometer 25

Ein Vater joggt mit seinem Kinderwagen an dir vorbei. Deine Motivation.

 

 

Kilometer 31

Blasen, Krämpfe, Wolf und Pavian. Die letzten Kilometer rennst du so.

 

Kilometer 38

Dieser Typ vernichtet dann auch noch deine letzte Motivation. Fünfzig, dick, mit Diabetes und trotzdem vor dir.

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Kilometer 40

Doch plötzlich trägt dich das Publikum die letzten zwei Kilometer ins Ziel. Sogar mit einem doppelten Schienbeinbruch würde man durch die letzten Kurven gepusht werden. Egal ob du als Erstplatzierter oder nach fünf Stunden als einer der Letzten über die Ziellinie kriechst. Ungefähr so wirst du getrieben.

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Der Zieleinlauf

Für ein paar Sekunden vergisst du all die Schmerzen der letzten Kilometer und stürchelst über die Ziellinie. Du hast es geschafft. Die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio warten auf dich.

 

Die Belohnung

Keine! Du dachtest die Schmerzen während dem Rennen waren schlimm? Falsch gedacht. Nachdem das Adrenalin und die Wärme weg ist, läufst du wie ein 95-jähriger Pirat. Es gibt keine Position, die nicht fürchterlich schmerzt. Aber ... nein, kein aber – deine Beine sind hin.

 
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