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Stammtischwissen fürs Public-Viewing: 11 EM-Stars und ihre Slogans

Endlich ist EM! Wir zeigen dir die Stars von 11 EM-Teilnehmern und die jeweiligen Slogans auf den Teambussen – damit du fit bist für den Expertentalk beim Public Viewing.

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1. «Hop Suisse! Hopp Schwiiz! Forza Svizzera!»

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SFV / Panini

Als einziger EM-Teilnehmer kommt die Schweiz mit einem dreisprachigen EM-Schlachtruf. Was fehlt: «Tschà Svizra!» für die rätoromanischen Fans. Der Star unserer Nati: Yann Sommer, Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri? Wir entscheiden uns für Captain Stephan Lichtsteiner.

2. «Eure Stärke, unsere Leidenschaft»»

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Uefa / Panini

«Les Bleus» gehören vor heimischem Publikum zu den heissesten Titelanwärtern. Das französische Star-Ensemble mit Pogba, Schneiderlin, Coman, Giroud & Co. wird von Stürmer Antoine Griezmann überstrahlt. Dieser dürfte nach der Niederlage mit seinem Club Athletico Madrid im diesjährigen Champions-League-Final wohl noch eine Spur titelhungriger sein als der Rest des Teams.

3. «O, wie gut ist Albanien!»

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Uefa / Panini

Burim Kukeli, Amir Abrashi, Shkelzen Gashi, Armando Sadiku und natürlich Taulant Xhaka: In der Schweiz sind die albanischen Nationalspieler wohlbekannt. Wir sind gespannt, ob die Rot-Schwarzen bei ihrer ersten EM-Teilnahme überzeugen. Schwer, in diesem Kollektiv einen Star auszumachen: Wenn diese Rolle jemand ausfüllen kann, dann ist es Verteidiger und Captain Lorik Cana.

4. «Wir meistern das!»

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Uefa / Panini

Manche mögen den Slogan als «deutsche Überheblichkeit» taxieren, andere sehen darin einfach gesundes Selbstbewusstsein, das für den Gewinn der EM nötig ist. Der Star im Team? Das Team natürlich! Die Goalmaschine Thomas Müller hat aber wieder gute Chancen, EM-Torschützenkönig zu werden.

5. «Vorwärts Blaue!»

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Uefa / Panini

Was beim italienischen Team auffällt: Die Mehrheit der Spieler kickt in der heimischen Liga. Was auch auffällt: Gianluigi Buffon steht noch immer unverwüstlich zwischen den Pfosten – mit 38 Lenzen auf dem Buckel!

6. «1 Team – 1 Ziel»

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Uefa / Panini

Verkehrte Welt an der Nordsee: Während die Niederländer zuhause bleiben, fiebert Belgien mit. «Die roten Teufel» werden von vielen Experten als Geheimfavorit gehandelt. Ob sie den Erwartungen ohne ihren verletzten Captain Vincent Kompany gerecht werden? Was die belgische Wundertüte bereit hält, hängt sicher auch von der Form des Team-Stars Kevin De Bruyne ab.

7. «Eine Farbe, eine Leidenschaft. Wir sind die Roten.»

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Uefa / Panini

Titelverteidiger Spanien ist vermutlich nicht mehr ganz so «on fire» wie auch schon. Zumal zahlreiche Spieler bereits eine enorm lange Saison hinter sich haben. Die Qualität des Kaders bleibt beeindruckend. Unser Star: Der polarisierende Champions-League-Gewinner Sergio Ramos von Real Madrid.

8. «Gemeinsam für Schweden»

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Uefa / Panini

In Schweden wird «zlataniert»! Das Wort steht für «stark dominieren» und hats bis ins schwedische Wörterbuch gebracht. Mal schauen, ob Superstar Zlatan Ibrahimović an der EM wieder nur grosse Töne von sich gibt oder endlich zum Dominator wird. Ganz dem Team-Slogan entsprechend ist ihm die Hilfe von Grasshoppers-Captain Kim Källström gewiss.

9. «Ein Team, ein Traum»

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Uefa / Panini

Viele junge Talente wie Daniel Sturridge oder Adam Lallana schüren die Hoffnung der Engländer. Unbestrittener Star ist natürlich Wayne Rooney. Wer darauf tippt, dass die «Three Lions» den EM-Pokal endlich wieder auf die Insel holen, erhält rund das zehnfache seines Einsatzes. Zum Vergleich: Ein Sieg der Topfavoriten Frankreich oder Deutschland bringt rund das Viereinhalbfache.

10. «Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich»

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Uefa / Panini

Mit so viel Schweizer Input kann bei den Österreichern eigentlich nicht viel schiefgehen: Der Zürcher Marcel Koller ist Trainer und die Team-Stützen Jakob Jantschter (FC Luzern) und Marc Janko (FC Basel) spielen in der Schweiz. Noch eine Nummer grösser sind Marko Arnautovic (bei Stoke City Teamkollege von Xherdan Shaqiri) und natürlich David Alaba vom FC Bayern München.

11. «Vorwärts Island»

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Uefa / Panini

Von der EM-Erweiterung (von 16 auf 24 Teams) profitieren vor allem Fussball-Zwerge wie Island, die erstmals an der Endrunde mitkicken. Die Euphorie im Land ist spürbar. Secondos habens übrigens noch nicht in die isländische Equipe geschafft – der Nachname jedes einzelnen Spielers endet mit «son». Unser Star: Natürlich Basel-Legionär Birkir Bjarnason.

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