Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Augen auf! 10 gefakte Bilder, die viral gingen

Diesen Bildern ist so mancher auf den Leim gegangen.

481 Reax , 62'905 Views
teilen
teilen
26 shares

1. Hercules, der Monster-Hund

  play

Bei diesem Bild mussten wohl einige zweimal hinschauen. Es zeigt den «grössten Hund der Welt», der es sogar ins Guiness Buch der Rekorde geschafft haben soll. Das Foto begann sich im Jahr 2007 wie wild im Netz zu verbreiten. Hercules, wie das Tier genannt wurde, sei fast so gross wie ein Pferd und wiege stolze 130 Kilogramm. Doch alles fake! Denn eigentlich zeigt es einen hundsnormalen Englischen Mastiff, der mit Photoshop vergrössert wurde.

2. Die Haifisch-Attacke

  play

Wer erinnert sich noch an diesen weissen Hai, der an der Küste von San Francisco einen Helikopter attackierte? Das Bild verbreitete sich in den frühen 2000er – meist noch per E-Mail – im Netz. Oft mit der Bildunterschrift: «Und du denkst, du hättest einen schlechten Tag bei der Arbeit?» Es ging ausserdem das Gerücht herum, die Aufnahme wäre von National Geographic als Foto des Jahres nominiert worden. Alles frei erfunden. Der Angriff ist eine Fotomontage, die Tausende Leute zum Narren gehalten hat.

3. Der 9/11-Tourist

  play

Es war wohl einer der makabersten Internet-Witze: Das Bild, das scheinbar einen Touristen auf dem World Trade Center zeigt, Sekunden bevor das Flugzeug hineinprallte, verbreitete sich in Windeseile im Netz. Viele gingen davon aus, dass es von einer Kamera stammt, die am Ground Zero gefunden wurde. Doch später stellte sich heraus, dass der Typ im Bild auch der Typ dahinter war. Das Foto war eine Aufnahme des ungarischen Touristen Péter Guzli, als er die Twin Towers im Jahr 1997 besichtigte. Nach den Anschlägen kreierte er dann diese fragwürdige Photoshop-Montage und setzte das Datum 09.11.01 aufs Bild.

4. Das einsame Schloss

  play

Dieses Bild weckte wohl bei so einigen den Drang, sofort ins nächste Flugzeug nach Irland zu steigen, um diese unglaubliche Attraktion, die bisher noch keiner entdeckt hatte, zu besichtigen: ein mittelalterliches Schloss auf einem schmalen Felsen. Doch wer genau hinschaut, erkennt, dass der Felsen Thailands berühmte «James-Bond-Insel» ist und es sich beim Schloss um einen Teil des deutschen Schloss Lichtenstein in Württemberg handelt.

5. Die Frau mit den drei Brüsten

A post shared by Jasmine Tridevil (@msvegas15) on

Sie habe über 50 Ärzte kontaktieren müssen, bis sie einen fand, der sie operieren wollte. 20'000 Dollar habe der Eingriff gekostet – doch nun habe sie endlich eine dritte Brust. Das behauptet eine Amerikanerin, die sich Jasmine Tridevil nennt, als sie vor etwas mehr als 2 Jahren diese Fotos von sich im Netz verbreitete. Die Geschichte der damals 21-Jährigen ging durch alle Medien. Tridevil erzählte, sie hätte sich die dritte Brust machen lassen, um sich für Männer unattraktiv zu machen. Kurze Zeit später wurde ihre Lüge entlarvt als ihr an einem Flughafen die Tasche gestohlen wurde. Der Inhalt wurde von den Beamten dokumentiert. Darunter soll sich auch eine Prothese mit drei Brüsten befunden haben. Tridevil beteuert aber bis jetzt, dass ihr Dreifach-Busen echt sei.

6. Der Absturz des Air France Flugs 447

  play

Man muss kein Photoshop-Profi sein, um Tausende Menschen an der Nase herumzuführen. Nachdem 2009 der Air France-Flug 447 in ein Unwetter geraten und abgestürzt war, veröffentlichte jemand dieses Foto im Internet. Es soll den Moment im Flugzeug zeigen, kurz bevor es mit 228 Menschen an Board in den Atlantik stürzte. Überall auf der Welt trauerten die Menschen über diesem schrecklichen Bild – ohne zu merken, dass es ein Screenshot aus der bekannten TV-Serie «Lost» ist.

7. Eine Glatze für Bieber

  play
4chan

 2012 ging es den Belieber an den Kragen – oder eher an die Haare. Trolle von 4chan verbreiteten das Gerücht, Justin Bieber habe Krebs. Dazu schrieben sie Fake-News, die aussahen, als wären sie von amerikanischen Medienhäuser und verbreiteten diese über Twitter. Sogar Biebers Wikipedia-Seite wurde bearbeitet. Für die Aktion kreierten sie ein photogeshopptes Bild von Bieber mit Glatze und pushten auf Twitter den Hashtag #BaldForBieber (Glatze für Bieber). Tatsächlich fielen einige leichtgläubige Bieber-Fans auf die Aktion herein und rasierten sich aus Solidarität mit dem vermeintlich kranken Bieber die Haare ab.

8. Die blaue Wassermelone

  play

 Wer hat Lust auf eine blaue Wassermelone? Für 200 Dollar ist diese aussergewöhnliche Kreation, die sich «Mond Melone» nennt und im Geschmack von süss zu salzig ändert, in Japan zu kaufen. So zumindest wurde es 2014 auf Twitter behauptet und wie wild geteilt. Doch in Wahrheit ist dieses Bild ist eine gelungene Photoshop-Bearbeitung einer stinknormalen Wassermelone.

9. Die computersüchtigen Jungs

  play
Imgur

2012 wurden die Philippinen von einer grossen Flut heimgesucht, durch die fast hundert Menschen ums Leben kamen und die in vielen Gebieten grossen Schaden anrichtete. Nur diese drei Schulbuben schien das nicht zu interessieren. Sie sind tief in ihre Bildschirme vertieft und scheinen nicht mal wahrzunehmen, dass ihnen das Wasser bis zur Hüfte steht. Das Bild ging viral. Bis ein paar schlaue Köpfe dann aufdeckten, dass das Spiegelbild im Wasser nicht überall mit den Objekten im Raum übereinstimmt. Ausserdem hätte das Wasser sofort einen Kurzschluss ausgelöst und die Computer hätten wohl kaum mehr funktionieren können.

10. Die tote Fee

  play

Diese «tote Fee» war ein gelungener April-Scherz. Der englische Künstler Dan Baines postete das Foto am 1. April 2007 auf seiner Webseite «The Lebanon Circle», die sich mit Magie auseinander setzt. Es soll den Fund eines kleinen Körpers mit Flügel, Haut und Zähnen zeigen. Baines beharrte darauf, die Kreatur in Derbyshire selbst gefunden zu haben und dass sie von Forensikern und Experten als echt bestätigt worden sei.

Feen-Freunde glaubten die Story und überfluteten in Kürze Baines E-Mail-Account. Einer kaufte die Überreste sogar für umgerechnet 350 Franken auf ebay. Und obwohl Baines noch am gleichen Tag bekannt gab, dass die Kreatur von ihm selbst gebastelt worden sei, erhielt er lange Zeit immer noch Dutzende Nachricht von Leuten, die nicht glauben wollten, dass die Fee nicht exisitiert.

Manchmal gehen Photoshop-Bearbeitungen aber auch einfach nur daneben. Hier sind 23 krasse Photoshop-Fails.

  play
Vogue
Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen