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Er dachte, das sei okay: Deutscher bestellt Fake-Führerschein und meldets der Polizei

Ein Mann aus dem deutschen Oldenburg hat sich selbst ein Eigentor geschossen.

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Autofahren will gelernt sein. Das Billet muss man sich verdienen. play
Autofahren will gelernt sein. Das Billet muss man sich verdienen. Pixabay

Im Internet lässt sich praktisch alles auftreiben – auch ein gültiger Führerschein. Etwa das wird sich ein junger Herr aus Oldenburg DE gedacht haben. Nachdem ihm sein echter Führerausweis entzogen wurde, beschloss der 23-jährige Schlaumeier ein Billet bei einem Internet-Anbieter aus England zu besorgen. Als die Lieferung in sein Haus flatterte, stellte sich – welch Überraschung – heraus, dass es sich um einen gefälschten Führerausweis handelte.

Das «Opfer» dieses Internet-Betrugs wollte dies nicht einfach auf sich sitzen lassen und beschloss kurzerhand die Polizei zu benachrichtigen. Ein klassisches Eigentor, wie sich im Nachhinein herausstellte. Am Dienstagnachmittag rief er nämlich einen Polizeibeamten an und schilderte ihm die gesamte Situation. Für sein neues Billet habe er schliesslich seine persönlichen Daten übermittelt und das «Dokument» auch angezahlt.

Als ihn der Polizist darauf aufmerksam machte, dass das Verschaffen von gefälschten Ausweisen eine Straftat ist, legte er den Hörer schnell wieder auf. Die Polizei, die den Pechvogel mittels seiner Telefonnummer aufspüren konnte, ermittelt nun gehen ihn. Bitter: Bereits zwei Mal wurde wegen Fahrens ohne Führerschein gegen den Mann ermittelt.

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