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Gewinne ein Cover-Up: Wir suchen das hässlichste Tattoo der Schweiz

Im Rahmen der «Ink Days» vom 07. bis 09. April in Regensdorf suchen wir auch dieses Jahr wieder nach dem hässlichsten Tattoo der Schweiz. Dem Sieger winkt ein kostenloses Cover-Up eines Star-Tätowierers. Ausserdem geben wir Tipps, wie du ein hässliches Tattoo vermeiden kannst.

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Vom 7. bis 9. April finden im Mövenpick Hotel in Zürich-Regensdorf zum zweiten Mal die «Ink Days» statt. Dort demonstrieren über 100 nationale und internationale Tattoo-Künstler ihr Können und präsentieren die neusten Trends aus der Tattoo-Welt. Eröffnet wird die Convention von der Miss Tattoo und dem Schauspielstar David Labrava aus der Biker-Kult-Serie «Sons of Anarchy».

Wer will, kann sich an den «Ink Days» auch auf Voranmeldung oder spontan tätowieren lassen. Gerade bei spontanen Tattoos sollte man aber vorsichtig sein. Denn wer sich ein Motiv stechen lässt, trägt es das ganze Leben auf seinem Körper – auch wenn die Tätowierung misslungen ist. Um ein hässliches Tattoo zu vermeiden, sollte man deshalb einige Punkte berücksichtigen.

«Wir tätowieren niemandem das Gesicht»

«Wichtig ist vor allem darauf zu achten, dass man sich von einem guten Künstler stechen lässt», so Florian van Dusseldorp, Store Manager vom Giahi Tattoo Studio im Zürcher Niederdorf. Am besten schaut man sich dafür frühere Arbeiten des Tätowierers an. So erkennt man schnell, ob er sein Handwerk beherrscht. Ausserdem rät van Dusseldorp grundsätzlich von Trend-Motiven wie Sternen oder dem Infitiniy-Symbolen ab. Diese Tattoos würden den Kunden in ein paar Jahren meistens nicht mehr gefallen.

Das Giahi Tattoo Studio versucht, Leute vor sich selbst zu schützen: «Wir tätowieren niemandem das Gesicht, selbst wenn er das will», so van Dusseldorp. Auch fremdenfeindliche Motive wie Hakenkreuze stechen sie nicht. Und wenn jemand spontan vorbei kommt - oder direkt nach dem Ausgang – und sich aus Jux ein skurriles Motiv, zum Beispiel den Namen der Ex-Freundin oder ein dämliches Emoji, stechen lassen will, versucht das Studio ihn davon abzuhalten. «Wir führen mit jedem Kunden im Voraus ein persönliches Beratungsgespräch. Dort legen wir ihm auch nahe, wenn wir eine Tattoo-Idee schlecht finden. Dann kann er es sich noch einmal überlegen.»

Florian van Dusseldorp, Store Manager von Giahi Tattoo in Zürich, rät klar von Trend-Tattoos ab. play
Florian van Dusseldorp, Store Manager von Giahi Tattoo in Zürich, rät klar von Trend-Tattoos ab. Giahi Tattoo Studio

Wer trotzdem ein misslungenes Tattoo auf dem Körper trägt, hat die Möglichkeit, es mit einem Cover-Up verschwinden zu lassen. Dabei wird über die alte Tätowierung ein neues Motiv gestochen. Ein Cover-Up kostet nicht mehr als ein neues Tattoo und ist eine günstige und schnelle Alternative zum Weglasern. Aber auch hier gilt natürlich immer Vorsicht bei der Künstlerwahl. «Cover-Ups sind die Königsdisziplin des Tätowierens», so van Dusseldorp. Und auch die können ab und zu ganz schön in die Hose gehen, wie diese Bilder beweisen.

Dieses Cover-Up ging nach hinten los. play
Dieses Cover-Up ging nach hinten los. Imgur

Cover-Up zu gewinnen

Im Rahmen der «Ink Days» möchten wir jemandem helfen, der mit seiner Tätowierung nicht glücklich ist. Dafür suchen wir nach dem hässlichsten Tattoo der Schweiz. Dem Sieger oder der Siegerin winkt ein komplettes Cover-Up, gestochen vom Tattoo-Künstler Cezary Soszyński. Der Pole gehört zu den Spitzen-Tätowierern und wird das hässlichste Tattoo der Schweiz in ein schönes Kunstwerk verwandeln.

Ink Days 2017 – Gewinne ein Cover-up!

Schicke uns bis am Freitag, 31. März 2017, ein Foto deines Tattoos per E-Mail an redaktion@blickamabend.ch Betreff: Tattoo.

Erzähle uns, warum genau du ein Cover-up verdient hast. Eine Jury wird dann eine Vorauswahl aus den zehn hoffnungslosesten Fällen treffen. Danach wird in einem Online-Voting entschieden, wer das Cover-up am nötigsten hat.

Bitte im E-Mail Angaben zu deiner Person nicht vergessen (Name, Telefonnummer). Mindestalter: 18 Jahre.

Aus alt mach schön. So sieht ein gelungenes Cover-Up, gestochen von Randy Engelhard, aus. play
Aus alt mach schön. So sieht ein gelungenes Cover-Up, gestochen von Randy Engelhard, aus. ZVG

Als Inspiration gibts hier ein paar Beispiele von Leuten, die es mit ihren Tattoos übertrieben haben.

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