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Weil er damit einem Jungen das Leben rettete: Pitbull wird nach Beiss-Attacke nicht eingeschläfert

Ein Pitbull, der eigentlich eingeschläfert werden sollte, kommt nun doch frei.

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Laut der australischen Polizei soll «Buddy» in extremen Umständen gehandelt haben. gopetitions.com

In der australischen Stadt Moama kam es zu einem schrecklichen Vorfall: Eine Zweifach-Mutter habe unter Drogeneinfluss versucht, ihre beiden Söhne in einem Fluss zu ertränken. Das berichtet der «Telegraph».

Während für den jüngeren Sohn (5) jede Hilfe zu spät kam, konnte der Ältere (9) im letzten Moment fliehen. Bei seiner Flucht wurde der Junge von Pitbull «Buddy» gebissen, ehe der fremde Hund weiter zur Mutter rannte und diese ebenfalls attackierte. Die Mutter wurde festgenommen und muss sich nun wegen Mordes und versuchten Mordes vor Gericht verantworten.

Zu allem Unverständnis wurde neben der Frau aber auch Pitbull «Buddy» in Gewahrsam genommen. Das liessen sich die Besitzer des Hundes nicht gefallen und handelten. Aus Angst davor, das «Buddy» eingeschläfert werde, starteten sie eine Petition, die über 50'000 Mal unterschreiben wurde.

«Er ist der liebste Hund und hat offensichtlich ein Kind in Not gesehen und wollte helfen», nehmen die Besitzer ihren Vierbeiener in der Petitionsbeschreibung in Schutz. Das scheint gewirkt zu haben: Die Polizei liess «Buddy» frei. Es sei sehr wahrscheinlich gewesen, dass der Hund den Jungen beschützen wollte und deshalb so gehandelt habe. Ein richtiger Buddy (engl. Kumpel) halt.

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