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Das Auto der Superlative: 10 irre Fakten zum Bugatti Chiron

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1. Die Kunden

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awdnews.com

«Kunden anderer Luxusmarken besitzen eine Lounge im Stadion ihres Lieblingsvereins. Bugatti-Kunden besitzen ihren Lieblingsverein», sagt Chiron-Produktionsleiter Christophe Piochon über die Käufer des Superboliden. Wer sich für mindestens drei Millionen Franken den Chiron kauft, besitzt im Schnitt 41 weitere Autos, 1,2 Yachten, 3,2 Helikopter und 2,7 Privatjets – und dazu 4,6 Luxusresidenzen.

2. Die Bomben-Sicherung

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zap2it.com / PD

Wer im Chiron ernsthaft schneller als 380 km/h fahren will (wo?), schaltet in den «Top-Speed»-Fahrmodus. Dieser muss vor dem Losfahren mit zwei separaten Schlüsseln aktiviert werden. Solch eine Sicherung kennen sonst nur Kino-Fans aus Spionage-Thrillern, in denen jeweils zwei Bösewichte mit ihren Schlüsseln eine Bombe zünden.

3. Der Motor

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Werk

1500 PS und 1600 Newtonmeter – noch Fragen? Der gigantische, 436 Kilogramm schwere 16-Zylinder-Motor mit acht Litern Hubraum wird auf eigens entwickelten Prüfständen getestet. Für Testfahrten gehts auf den Flughafen von Colmar (F) – zwischen startenden Flugzeugen wird auf über 300 km/h beschleunigt.

4. Der Rekord

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PD / Werk

Irrwitzige 431 km/h – davon hätte Louis Chiron – Rennfahrerlegende und Namensgeber des neuen Bugatti – nur träumen können. Doch Bugatti wäre nicht Bugatti, wollten sie diesen bisherigen Rekord des Veyron nicht noch überbieten. Die Reifen werden auf einem Prüfstand für Flugzeugpneus für Tempi bis 470 km/h getestet – da dürfte der Titel für das schnellste strassenzugelassene Serienfahrzeug reine Formsache sein...

5. Das Cockpit

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Werk

Natürlich wird auch im Innern des Chiron nicht gespart – überall Leder, Alu und Karbon. In den vier Hochtönern der Soundanlage kommt je eine Diamant-Membrane zum Einsatz, Fahrer und Beifahrer trennt die «C»-förmige Bugatti-Linie, die mit einer dimmbaren Lichtspange inszeniert ist – selbstverständlich der längste Lichtleiter im Automobilbau.

6. Die Atmung

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softlinkweb.com

Vier Turbolader des Chiron saugen zusammen pro Minute 60'000 Liter Luft in den Motor – das ist etwa gleich viel, wie 4000 Erwachsene pro Minute ein- und ausatmen.

7. Die 155-Gramm-Sünde

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Werk

Damit der Chiron möglichst leicht ist, unterzogen die Ingenieure jedes Teil einer aufwendigen Diät. Wirklich jedes Teil? Nein, einzige Ausnahme ist das Bugatti-Emblem im Kühlergrill. Dieses besteht aus massivem 970er-Silber und Emaille und wiegt 155 Gramm.

8. Die Schwerkraft

Die speziell für den Chiron konzipierten Reifen müssen bei einer Geschwindigkeit von über 400 km/h mehr als das 3800-fache an Fliehkräften überstehen. Das heisst, dass jedes Gramm Gummi dann 3,8 Kilogramm schwer wird. Zum Vergleich: Auf der «Silver Star»-Achterbahn im Europa-Park Rust (D) sind Fahrgäste maximal der vierfachen Erdanziehungskraft ausgesetzt...

9. Die Reinigung

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Werk / yptusa.com

Die zwei Katalysatoren, welche den Schadstoff-Ausstoss des Chiron reduzieren, sind etwa sechs Mal so gross wie derjenige eines «normalen» Autos. Die Fläche aller sechs (!) an der Abgasreinigung beteiligten Katalysatoren entspricht etwa der Grösse von sechs Fussballfeldern.

10. Das Design

Jetzt wirds aber Zeit, das eine oder andere Bild dieses Über-Schlittens zu bestaunen. Wie immer bei solch einem abgehobenen Design gilt: entweder liebt man es oder man hasst es. Unumstritten ist, dass die 2,8 Meter langen Alu-Zierleisten an der Seiten aus einem einzigen Alu-Block gefräst und danach handpoliert werden. Speziell ist auch das 1,6 Meter lange LED-Lichtband am Heck des Chiron: «Die Produktion ist so komplex, dass wir den Zulieferer regelrecht überreden mussten», sagt Bugatti-Design-Chef Achim Anscheidt.

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