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Verdacht auf Diebstahl – Shopper muss sich ausziehen

Unglaublich aber wahr: Nachdem Angestellte eine ungewöhnlich grosse Beule in seiner Hose entdeckte, konnte er seine Unschuld nur so beweisen.

Steve Whitehurst (47) ahnte nichts Böses, als er mit seiner Freundin
in einem Einkaufszentrum im englischen Stoke-on-Trent shoppen ging. Als sie im Kleidergeschäft «Scotts Menswear» an der Kasse ihre Einkäufe im Wert von  knapp 500 CHF bezahlen wollten, wurde Steve plötzlich von einer Angestellten beschuldigt, Kleidungsstücke in seiner Jeans versteckt zu haben.

Grund für ihren Verdacht war eine ungewöhnlich grosse Ausbeulung in der Schrittregion. In Begleitung des dreijährigen Enkelkindes seiner Freundin sah sich Whitehurst also dazu gezwungen, wortwörtlich seine Hosen herunterzulassen.

«Demütigende Behandlung»

Flickr

Das reichte aber nicht, um die misstrauische Angestellte zu überzeugen. Immer wieder zeigte sie auf die intime Stelle und fragte nach, was diese Wölbung in Whitehursts Unterhose sei.

Security machte Penis-Kontrolle

Um seine Unschuld endgültig beweisen zu können, wurde er später von einem männlichen Wachmann in eine Umkleidekabine geführt, wo er seinen, gemäss eigener Aussage, 25 cm grossen Penis zeigen musste.

Steve Whitehurst hat sich nach dieser Angelegenheit bei der Kleidermarke beschwert. Gegenüber «the Sun» sagte er, dass er ja nichts dafür könne, wie er geschaffen sei. Immer wieder habe er der Mitarbeiterin gesagt, dass es sich bei dem Gegenstand um sein Geschlechtsteil handle. Gemäss seiner Freundin war die Behandlung, die Steve über sich ergehen lassen musste, demütigend und ekelerregend.

Gemäss Mitarbeitern des Kleiderladens wurde Whitehurst nie aufgefordert, sich zu entblössen. Ausserdem habe es für den Verdacht stichhaltige Gründe gegeben. So sei in einer Jacke, die er anprobiert hatte, ein gesuchter Sicherungs-Chip wiedergefunden worden.


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