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10 nervige Pendler, die jeder kennt

Auf diese Personen triffst du, wenn du jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit musst. Vielleicht gehörst du sogar selber zu einem?

1. Der breitbeinige Businessman

Er sitzt im Zug, hat den Laptop auf dem Schoss und überteuerten Kaffee neben ihm auf dem Tisch. Er tippt mit harten, lauten Anschlägen auf seine Tastatur, weil er seine Arbeit umbedingt noch fertig kriegen muss. Zusätzlich sitzt er so breitbeinig, dass er locker drei Plätze für sich beansprucht.

Grösster Nachteil: Seine Tastaturanschläge sind so laut, dass man denkt man fahre durch ein Kriegsgebiet und hört in der Ferne noch die Schüsse.

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2. Die Senioren-Wandergruppe

Die Senioren-Wandergruppe hält es für eine optimale Idee, um 7:30 Uhr in den vollgestopften Zug zu sitzen, um es sich gemütlich zu machen. Sie reden hochmotiviert über belanglose Kleinigkeiten und sind generell viel zu gut gelaunt. Mit ihrer guten Laune stören sie alle, die arbeiten gehen müssen.

Grösster Nachteil: Bereits 10 Minuten bevor der Zug anhält stehen sie gestresst auf, fallen den anderen Fahrgästen fast auf den Schoss und versperren den Weg für die, die im Roadrunner-Style weiter aufs Tram müssen.

3. Der Red Bull Trinker und MC Donalds Esser

Jeder kennt sie, jeder hasst sie. Ausser du gehörst selber dazu. Der penetrante Gestank ihres Red Bull führt zu plötzlicher Seekrankheit und ihr mitgebrachtes Mc Menü sondert ebenfalls den Geruch ab, den wahrscheinlich alle kennen. Bereits beim betreten des Zugabteils verflucht man sich, dass man kein 1. Klasse Ticket hat. Grösster Nachteil: Der aggressive Geruch des Fast Food bleibt auch nach Ausstieg der Übeltäter noch lange erhalten.

4. Der, dem die Nase läuft

Eigentlich der, der uns am meisten leid tut. Nachdem er in riesigem Stress in der bitteren Kälte auf den Zug gerannt ist, muss er im Abteil angekommen, dauernd seine Nase hochziehen. Hier bietet nur eines Abhilfe: Kopfhörer rein oder ihm ein Nastuch anbieten, das man extra für diese Fälle immer mit dabei hat.

Grösster Nachteil: Falls er dann ein Nastuch verwendet, muss es irgendwie an dir vorbei in den Abfall.

5. Der Starrer

Der Starrer findet dich entweder extrem hübsch, oder ist von deinem äusserlichen Erscheinen so geschockt, dass er seine Augen nicht mehr von dir lassen kann. Wenn du ihn ertappst, schaut er direkt in eine andere Richtung, war ja klar. Peinlich wird es, wenn du ihn über die reflektierenden Zugscheiben beim Spannen erwischst. Ein einfaches «Hast du noch nie einen Menschen gesehen?» kann Abhilfe schaffen.

Grösster Nachteil: Du weisst danach nicht, ob der Starrer dich schön oder hässlich fand.

6. Der, der viel zu laut telefoniert

«Ja hey, weisst du, die Petra hat gestern mit dem Mirko Schluss gemacht, war voll krass, ja. Neeeein, nicht der Mirko, der andere mit den lustigen Haaren, ja, ja genau der.» Diese Art Pendler sind entweder Unterhaltung pur, oder man wünscht ihnen ein durchgehendes Funkloch. Sie lassen sich in voller Lautstärke über private Beziehungsgeschichten aus oder driften beinahe in den Telefonsex ab.

Grösster Nachteil: Ohne aktive Geräuschisolierung kannst du eine ruhige Zugfahrt vergessen.

7. Die lästigen Teenager

Sie lassen in voller Lautstärke Deutschrap aus den Boxen dröhnen, lärmen rum und trinken Alkohol. Die lästigen Teenager sind der Hauptgrund, dass ältere Menschen finden, dass früher alles besser war.

Grösster Nachteil: Dass man überhaupt in ihr Abteil gestiegen ist.

8. Die munteren Arbeitskollegen

Um 6:30 Uhr treffen sich die munteren Arbeitskollegen, um zusammen zur Arbeit zu fahren. Sie sind schon hochmotiviert, den Tag anzupacken und möglichst viel Geld zu verdienen. Sie gehen um halb sieben Uhr morgens noch eine wichtige Präsentation durch oder fragen sich gegenseitig Unternehmensstatistiken ab.

Grösster Nachteil: Sie rauben dir den ganzen Platz und den letzten Nerv.

9. Der mit den lauten Kopfhörern

Death Metal rein, Welt raus. So etwa lautet das Motto der Leute mit den zu lauten Kopfhörern. Sie geniessen schon frühmorgens den Lärm und vergessen, dass ihre zehn Franken Billigkopfhörer mehr Geräusche nach aussen lassen als in ihr Ohr. Immerhin sind es Kopfhörer und keine portablen Boxen, wie bei den lästigen Teenagern.

Grösster Nachteil: Die Kopfhörerkabel durchzuschneiden endet entweder mit einer Anzeige oder einem blauen Auge.

10. Das Grosi, das nicht aufhört zu reden

Eigentlich ist es ja süss. Man schenk ihnen ein marginales Lächeln und schon hat man sie am Hals. Selbst die kleinste Aufmerksamkeit lässt das Grosi in einen Redeschwall ausbrechen. Und leider hört dieser auch nicht mehr auf.

Grösster Nachteil: Du musst ihr vielleicht Facebook erklären.

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Juan ist 19,  absolviert zur Zeit ein Praktikum bei Blick am Abend Online und mag Lyrik, Sport & gutes Essen.

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