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17.04.2018 48 Reax
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Des Rätsels Lösung

Im Zug mit Katja Walder.

Mutter und Tochter spielen «Ich denke mir jemanden aus», um die Zugfahrt zu verkürzen. «Isch es en Bueb?», fragt das etwa vierjährige Mädchen zum Einstieg. Nein. «Isch es es Meitli?» Ja. «Isch sie grösser als ich?» Nein. «Isch sie chlinner als ich?» Nein. «Hä? Isch sie glich gross wien ich!» Ja. «Hät sie blondi Haar?» Nein. «Hät sie schwarzi Haar?» Nein. «Was für Haar hät sie dänn?» «Sottigi wie du!» – «Wie vill Gschwüschterti hät sie?» – «Gliich vill wie du!» – «Wohnt sie i eusere Siedlig?» Ja. «Isch es d Maja?» Nein. «Ischs e lässigi?» Sehr. «Känn ich sie guet?» «Zimmlich guet sogar.» «Han ich scho mal mit ihre gschpillt?» Ja. «Wohnt sie i eusem Huus?» Ja. «Isch es d Juna?» Nein. «Hä, aber suscht gitts ja gar keis Meitli im Huus.» – «Frög mal no chli wiiter», sagt die Mutter.

Das Mädchen in schwarz-weiss gestreifter Hose und pinker Jacke zerbricht sich den Kopf, während die Passagiere rundherum herausgefunden haben, wer gesucht ist. «Ich gib dir en Tipp», sagt die Mutter: «Sie hät schwarz-wiiss-gschtreifti Hose und e pinki Jagge aa.» Das Mädchen schaut verblüfft an sich herunter. «Bin ICH das?», fragt sie. «Aber du muesch mich doch gar nöd uustänke! Ich bin doch vor dir!»

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