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08.02.2018 77 Reax
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Sechs Provokationen zu No Billag

Hannes Britschgi - unser Mann in Bern

Sicher haben Sie schon endgültig die Nase voll, können es nicht mehr hören: No Billag, das Ende der SRG, den Plan B. Nächstens haben Sie das Abstimmungscouvert in Ihrem Briefkasten. Eine kurze Entscheidungshilfe mit sechs Behauptungen. Erstens: Sie sehen, hören und lesen nie SRG-Sendungen oder -Meldungen. Zweitens: Sie lassen sich regelmässig oder hin und wieder von der SRG informieren, unterhalten oder inspirieren. Doch würden Sie dieses Angebot in Zukunft nicht vermissen. Drittens: Sie zahlen für Sportsendungen künftig gerne mehr als die SRG-Gebühren. Viertens: Sie können auf Nischen-Sender wie Radio SRF 2 Kultur ohne weiteres verzichten. Fünftens: Sie haben es satt, mit Ihrem Deutschschweizer Gebührenfranken die SRG-Sender der anderen Sprachregionen querzufinanzieren. Sechstens: Für Sie geht es in Ordnung, wenn die Blochers oder andere die Medien dank ihren Milliarden dominieren könnten. Wenn Sie eine oder mehrere dieser Behauptungen zurückweisen müssen, dann wäre es keine schlechte Idee, zur No-Billag-Initiative ein Nein einzuwerfen. Morgen beginnen die XXIII. Olympischen Winterspiele 2018 in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang. Viel Spass!

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