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Generation L

08.08.2018 269 Reax
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10 Zeichen dafür, dass wir langsam alt werden

Buchautorin Linda Solanki.

Die Generation Y (geboren zwischen 1980 und 1999) kommt in die Jahre. Immerhin gehen die 1980 Geborenen schon auf die 40 zu. Wir 1990 geborenen sind zwar noch unter 30, aber für die wirklich Jungen, also alles unter 20, sind wir damit auch schon näher am Tod als am Leben. Teenager neigen sicherlich zu dramatischer Übertreibung; dennoch gibt es untrügliche Zeichen dafür, dass wir nicht mehr zur sogenannten Jugend gehören.

 

1. Wir gehen, wenn überhaupt, am Freitag feiern. Denn ein Tag reicht leider nicht mehr, um sich vom Kater zu erholen. Zwei Abende hintereinander ausgehen? Wir sind schon froh, wenn wir es am zweiten Tag vor die Haustüre schaffen. Um die Post zu holen. Und uns guten Gewissens zurück ins Bett zu legen.

2. Konnte es früher gar nie kurz und eng genug sein, mögen wir es nun lieber etwas weniger freizügig. Je luftiger desto bequemer. Sexy ist, wenn man sich wohlfühlt. Also auch ein verwaschenes Turnverein-T-Shirt und ausgebeulte Pyjamahosen? Uns egal, Sexiness wird eh überbewertet.

3. Plötzliches Aufspringen kann unangenehme Folgen haben. Herzlich willkommen, Kreislaufbeschwerden.

4. Während wir früher locker einen ganzen Laib Brot zum Frühstück essen konnten, sind wir heute schon ab einem Brötchen satt. Blöd nur, dass bei manchen der Appetit in der Pubertät steckengeblieben ist und munter weitergefuttert wird, als befänden wir uns noch im Wachstum. Das heisst: Wachsen tun wir zwar, aber nur in die Breite.

5. Um dagegen zu wirken, treiben wir wie verrückt Sport. Sogar diejenigen unter uns, die sich früher vor dem Sportunterricht den Arm verbunden haben (okay, ich) oder zweimal im Monat angeblich ihre Tage hatten (auch ich), damit sie nicht mitmachen mussten. Sofern wir am Freitag nicht feiern waren, gehen wir sonntags sogar Wandern. Freiwillig. Und ziehen uns dabei genauso peinlich an (Wanderschuhe, Khaki-Farben, Käppi und Rucksack) wie damals unsere Eltern.

6. Wir legen uns auch freiwillig in den Schatten. Mit Sonnenschutzfaktor 50 eingecremt – immer, auch an grauen Tagen. Oder wir bleiben gleich ganz drinnen, weil uns die Hitze zu schaffen macht.

7. Die Wochenenden verbringen wir nicht mehr in wilden Partystädten, sondern an Hochzeiten von befreundeten Pärchen.

8. Oder damit, das zu erledigen, was sich die Woche über angestaut hat: Wäschewaschen, Einkaufen, Putzen, zur Post gehen.

9. „Etwas trinken gehen“ heisst meist auch, nach ein oder zwei Getränken nach Hause zu gehen und dient selten noch als Startschuss zur totalen Eskalation.

10. Kein Wunder erhalten wir mehr Einladungen zu Babyshowern als zum Vorglühen.

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