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10.01.2018 1'291 Reax
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Meine ersten 30 Tage in Manila

Als Digitaler Nomade ist man überall zuhause. ZVG

Mein erster Monat in Manila war grossartig, ermutigend, augenöffnend und überwältigend. Kurz gesagt, es war verdammt verrückt!

Diese ersten Tage als digitaler Nomade sind die besten und die schlechtesten. Alles ist neu und aufregend, und du fühlst dich immer noch wie in den Ferien. Auf der anderen Seite wirkt alles anders und schwierig und es ist praktisch unmöglich alle diese neuen Eindrücke auf einmal aufzunehmen und zu verarbeiten.

Ich bezweifle, dass ich der einzige unter all den digitalen Nomaden bin, der in diesen ersten Tagen unterwegs, eine Achterbahn der Gefühle durchgemacht hat und eine Menge Emotionen verspürt hat. Also dachte ich mir, dass ich meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit dir teilen möchte.

 

Warm ist nicht nur eine Art das Wetter zu beschreiben

Mit warm verbinde ich auch den herzlichen Empfang, den du von den Filipinos bekommst. Es scheint, als würde das jeder sagen, also muss es ja wahr sein! Die Filipinos sind so unglaublich freundlich und herzlich, ich habe mich noch nie so schnell zu Hause gefühlt wie in der Gesellschaft von den Pinoys.

Eines meiner Lieblingsmomente in diesem ersten Monat war, als ich darauf wartete, dass meine damalige Freundin mich vom Flughafen abholte. Ein Security-Guard kam zu mir und begann ein Gespräch, einfach so! Mein Englisch war zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich schlecht und ich schämte mich total, aber er war unglaublich nett und geduldig mit mir. Sein Englisch war, wie das so vieler Filipinos, fliessend und er inspirierte mich dazu mein Englisch so schnell wie möglich zu verbessern.

 

Ich habe noch nie so viel Verkehr gesehen

Der berühmte Verkehr in Manila! Ich komme aus der Schweiz, wo die Strassen unglaublich sicher sind, der Verkehr sich fliessend bewegt und sich alle an die Verkehrsregeln halten. Ich konnte nicht anders, als denken, dass es auf den Philippinen keine Strassengesetze gab, als ich dort ankam! Ich habe jetzt gelernt, dass es sehr wohl Regeln und es eine Ordnung gibt für diesen Wahnsinn, einen Rhythmus für dieses Chaos, und er hat mich sicher vom Flughafen in meine neue Wohnung gebracht!

Zumindest sah ich während dieser Fahrt faszinierende Fahrzeuge – die Jeepneys! Sie sind in funky Graffitis gekleidet und spielen unglaublich laute Musik.

 

Die Einkaufskultur ist verrückt

Die Wohnung, die ich für meine ersten 30 Tage in Manila gemietet hatte, war nur zwei Minuten zu Fuss von Greenbelt 5 entfernt, einem von Manilas riesigen Einkaufszentren. Ich war verrückt danach, weil ich noch nie in der Nähe eines Einkaufszentrums gelebt hatte, geschweige denn von einem, mit einem Kino, einem Food Court und hunderte von anderen Geschäften. Pinoys lieben es in Einkaufszentren herumzulungern und besonders an Wochenenden werden riesige Menschenmengen erwartet.

 

Für jede Aufgabe gibt es einen Arbeiter

Etwas, das ich als einen grossen Unterschied zwischen der Schweiz und den Philippinen empfinde, ist die Art des Einkaufens. In meinem Heimatland packen wir unsere eigenen Taschen, sobald der Kassierer den Barcode eingescannt hat. Auf den Philippinen verpackt der Kassierer deine eingekauften Sachen, oder ein separater „Einpacker“ erledigt das für dich und hilft dir sogar dabei die Einkaufstüten in das Auto zu laden. Für jede Aufgabe gibt es eine jeweils zuständige Person, die diese spezielle Aufgabe dann auch ausführt. Meiner Meinung nach ziemlich ineffizient, also gewinnt hier die Schweiz den Punkt!

 

Das Essen hier ist fantastisch!

Eine andere Sache, die ich an Manila liebte als ich ankam, und immer noch liebe, ist das Essen. Von noblen Restaurants über Food-Courts bis hin zu Strassenhändlern - Manila kann dir alles bieten! Ich habe festgestellt, dass Essen ein ziemlich grosses Ding für Filipinos ist. Ich benutze es auch, um neue Freunde kennenzulernen!  Von einem Binnenland kommend, geniesse ich die Meeresfrüchte hier am meisten.

Das ist nur ein kurzer Blick auf meine Erfahrungen, der ersten Tage auf der anderen Seite der Welt. Um mehr über diese ersten 30 Tage in Manila zu erfahren (weil ich einfach nicht aufhören könnte zu erzählen), gehe auf Mrdigitalnomad.com!

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