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29.11.2017 1'752 Reax
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Wie ich als digitaler Nomade mein Geld verdiene

Als Digitaler Nomade ist man überall zuhause. ZVG

«Trete meiner Community bei und verdiene 10'000 USD pro Monat!» Hört sich das für dich seriös oder eher unglaubwürdig an?

Ich versichere dir hier und jetzt, dass dies absolut möglich ist! Natürlich ist das hart verdientes Geld, aber das ist nicht, worum es mir geht. Ein digitaler Nomade zu sein, bedeutet für mich, den richtigen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Nur heisst Freizeit für einen digitalen Nomaden nicht Golfspielen zu gehen oder sein Zuhause schön einzurichten, sondern herumreisen und die Welt entdecken.

Ich werde oft gefragt, wie ich als digitaler Nomade mein Geld verdiene. Meine Antwort ist, dass es grosses Durchhaltevermögen und viel Entschlossenheit dazu braucht. Ich möchte dich nicht anlügen, ich verdiene keines dieser fünfstelligen Monatsgehälter, aber ich bin glücklich und zufrieden, mit dem was ich habe. Was wiederum nicht heisst, dass ich nur auf der faulen Haut rumliege und einfach alles geschehen lasse - im Gegenteil! Ich strebe jeden Tag danach, ein besseres Einkommen zu erzielen. Aber wer schon nicht, oder?

Ich erklär euch jetzt, wie man als digitaler Nomade sein Geld verdient:

• Als Vollzeit Remote-Worker

Als mir bewusst wurde, dass ich als digitaler Nomade leben möchte, war ich noch nicht bereit, damit zu beginnen. Ich hatte nie viel Wert darauf gelegt, mein Geld zu sparen und ich arbeitete auch noch nicht smart genug. Ich begann damit, meine Strategie zu entwickeln – wie möchte ich ein digitaler Nomade werden?

Ich arbeitete als Online-Marketing-Manager, kämpfte mich durch die Arbeit und erntete meine Früchte. Dies war der Moment, an dem ich mir dann wirklich Gedanken dazu gemacht habe, wie ich in meinem Leben die Welt bereisen und gleichzeitig arbeiten kann. Während eines Jahres habe ich dann alle meine Sachen verkauft, an Freunde verschenkt oder gespendet.

In diesem Jahr habe ich hart gearbeitet und jeden Rappen eingespart und ihn zu meinen Notfallersparnissen gelegt. Nach diesem Jahr war ich dann sowohl emotional als auch finanziell bereit, auf die Philippinen zu ziehen. Vor diesem Umzug habe ich aber noch meinen aktuellen Arbeitsvertrag neu verhandelt. Ich habe mir meinen Gehalt kürzen lassen, konnte jedoch im Gegenzug als Remote-Worker arbeiten. Das war kein grosses Problem für mich, da die Lebenshaltungskosten in Asien viel tiefer sind als in der Schweiz, und so fehlte es mir an nichts.

• Als Freelancer

Als ich auf den Philippinen ankam, war mir aber noch nicht bewusst, wie viel harte Arbeit auf mich wartete. Währendem ich meine Vollzeitstelle als Online-Marketing-Manager weiterhin zuverlässig ausführte und ich mein eigenes kleines Unternehmen Philihappy.com auf die Beine stellte, nahm ich auch einige Freelance-Jobs an. Nicht unbedingt um mein Einkommen zu verbessern, vielmehr wegen den hilfreichen Beziehungen und neuen Kontakten, die ich damit knüpfen konnte. 16-Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

• Als Unternehmer

Nach einigen Monaten, war es nicht länger nötig, als Freelancer zu arbeiten und Philihappy.com hat sich sehr gut weiterentwickelt. Während dieser Zeit dachte ich an Mr.Digital Nomad. Eine Quelle von Tipps und Motivation zu erschaffen, zum Erreichen dieses berüchtigten Lifestyles.

Als mein einjähriger Vertrag endete, hatte ich bereits die Entscheidung getroffen, ihn aufgrund von Mr. Digital Nomad auch nicht zu verlängern. Obwohl Mr. Digital Nomad noch nicht gewinnbringend war, wusste ich, dass es sich lohnen wird, meine Zeit und Mühe darin zu investieren. Da meine Notfallersparnisse noch unberührt und durch zusätzlich verdientes Geld über das Jahr hinweg, sogar noch gewachsen waren, war ich sehr zuversichtlich, mein sicheres Einkommen aufzugeben und mich dafür aber auf Mr. Digital Nomad zu konzentrieren. 

Dieser Mangel an Sicherheit hat sich dann tatsächlich zu meinem Glück entwickelt. Ich musste Mr. Digital Nomad einfach zum Laufen bringen. Und ich bin stolz darauf zu sagen, dass ich es getan habe.

So, nun stehe ich heute da und teile mit dir meine Geschichte hier im Blick am Abend. Ich schätze, dass in den letzten drei Jahren meines Lebens nicht alles immer so interessant war, aber ich finde es wichtig, solche Erfahrungen zu teilen, damit auch du etwas damit auf deinen Weg nehmen und davon profitieren kannst.

Als digitaler Nomade verdiene ich mein Geld nicht durch hartes, sondern durch intelligentes Arbeiten. Aber auch um zu diesem Punkt zu gelangen, habe ich hart gearbeitet. Die wichtigsten Lektionen, die ich lernen sollte, kamen langsam aber sicher auf mich zu, sobald ich bereit dazu war. Also los, wenn du finanziell abgesichert bist, kannst du bereits heute damit anfangen! Und bitte lass dich nicht entmutigen, wenn du im ersten Jahr noch nicht auf ein fünfstelliges Gehalt kommst - oder überhaupt nie.

Bleib realistisch, wenn deine Lebenshaltungskosten nur 1'000 USD betragen und du jeden Monat 1'500 USD verdienst, hast du bereits mehr, als du brauchen wirst. Du bewegst dich vorwärts. Du wirst es schaffen!

Geh auf meinen Blog, um herauszufinden, wie du ein digitaler Nomade wirst, welcher Arbeitsstil zu dir passt und wie du eine unschlagbare Strategie entwickelst.

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