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Regenbogenfarben in den Strassen und im Internet

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Yaël Meier (18) aus Zürich. play
Yaël Meier (18) aus Zürich.

Gleiche Liebe, gleiche Rechte. Dies ist das Motto des diesjährigen Pride Festivals in Zürich. Jährlich gehen Unterstützer der LGBT-Community auf die Strasse, um auf bestehende Diskriminierung aufmerksam zu machen. Die Regenbogenfarben sind nicht nur in der Stadt zu finden, auch die sozialen Medien sind voller solidarischer Posts. Stars wie Kendall Jenner, Gigi Hadid oder Cara Delevingne – Letztere hat sich selbst als bisexuell geoutet – nehmen regelmässig an Pride-Demonstrationen teil und posten Fotos auf ihren Instagram-Kanälen. Da solche Berühmtheiten als Vorbilder gelten, steckt ihre Offenheit zum Thema LGBT andere Social-Media-Nutzer an.

Dies ist ein wichtiger Schritt zur Normalisierung und Bekämpfung von Ungerechtigkeiten. Es gilt: Jeder kann ein Zeichen setzen. Auch heterosexuelle Menschen können und sollen an den Demonstrationen teilnehmen. Die Ehe für alle wird gefordert. Es ist doch beinahe unfassbar, dass sie nicht längst für alle Schweizer gilt, unabhängig von deren sexueller Orientierung. Die Jugend heutzutage ist mehrheitlich ziemlich offen, was die Homosexualität betrifft.

Dazu hat bestimmt auch das Internet beigetragen, öffentliche Coming-outs von Stars und Filme über das Thema. «Love Simon», eine rührende Geschichte über einen schwulen Jungen, läuft seit kurzem in den Kinos und begeistert die Massen. Ich glaube fest daran, dass Events wie das Pride Festival eine Schweiz mit gleichen Rechten für alle schafft und hoffe, dass auch die «Ehe für alle» hierzulande bald eingeführt wird.

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