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Wir sind alle ein bisschen Netflix- und Serien-süchtig

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Yaël Meier (18) aus Zürich. play
Yaël Meier (18) aus Zürich.

Netflix heisst der Held meiner Generation. Dank dem Streamingdienst eröffnete sich uns eine Welt voll verschwendeter Sonnentage, die wir lieber drinnen mit Serienschauen verbringen, Nächten, in denen wir eigentlich schlafen sollten – und Mini-Depressionen, wenn unsere Lieblings-Show zu Ende geht. Auch in den sozialen Medien dreht sich alles um die neusten Wendungen einer beliebten Serie. Die Leute tauschen ihre Gedanken dazu aus und diskutieren heiss über alle kleinsten Details.

Es scheint sich momentan in unserer Welt alles um Netflix und die ausgestrahlten Serien zu drehen. Normales Fernsehen schaut fast keiner mehr. Die Jugend ist exzessives Konsumieren gewohnt. Eine Folge nach der anderen, ohne Unterbrüche, und dies oft stundenlang, genannt Binge Watching. Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Shows, dass man leicht den Überblick verliert. Trotzdem kennt mehr als die Hälfte meiner Freunde jede einzelne davon in- und auswendig.

Ich selbst tendiere noch immer mehr zu Filmen. Ich mag es, wenn das Ende der Geschichte in Sicht ist und ich nicht mehrere Staffeln lang mitfiebern muss, was als Nächstes passiert. Serien haben ein hohes Suchtpotenzial, erlauben uns aber auch, den Kopf freizubekommen und uns einfach unterhalten zu lassen.

Darum möchte ich ein grosses Danke an Netflix aussprechen. Danke, dass du uns nie verurteilst, auch wenn wir wieder mal nichts Produktives zustande gebracht haben, weil wir uns unbedingt die neuste Staffel «Stranger Things» reinziehen mussten.

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