Krass

Surfer reitet Wellen bei minus 34 Grad – und sieht aus wie Poseidon

Es herrscht eisige Kälte in den USA. Zahlreiche Schulen bleiben geschlossen und Unternehmen weisen ihre Angestellten an, zuhause zu bleiben. Die Regierung warnt davor, tiefe Atemzüge zu machen, weil diese lebensgefährlich sein können. Und dann gibt es noch Daniel Schetter, alias «Surfer Dan». Er war trotz der Kälte surfen und wurde zu einem Eisklumpen. Das Ganze hat er fotografisch festgehalten.

Gepostet von Devon Hains Photography am Samstag, 2. Februar 2019
«Surfer Dan» springt in den Lake Superior

Der Polarwirbel lässt ganz Nordamerika bibbern. Bei diesen Temperaturen sind wohl die meisten mit zehn Schichten Kleidung vor dem Kaminfeuer und trinken einen heissen Tee. Nicht so «Surfer Dan». Er ging bei minus 34 Grad mit seinem Buddy Allen Finau surfen. Dabei sind atemberaubende Fotos entstanden.

Gepostet von Devon Hains Photography am Samstag, 2. Februar 2019
«Surfer Dan» chillt am Wasser

Daniel Schetter alias «Surfer Dan» ist in seinem County eine Legende. Jeden Tag reitet er die Wellen. So auch am 27. Januar, als der Polarwirbel eisig kalte Temperaturen nach Michigan brachte. Mit dabei hatte er einen Fotografen.

Gepostet von Devon Hains Photography am Sonntag, 3. Februar 2019

Neben den zwei Surfern, hatte auch der Fotograf Devon Hains seine Probleme. So konnte er zum Beispiel nicht neben der Kamera atmen, weil der Atem sofort zu Eis auf der Kameralinse wurde. Ausserdem sah er fast nichts, da seine Augen wegen der Kälte tränten.

Trotzdem hatte «Surfer Dan» wohl mit grösseren Herausforderungen zu kämpfen, welche er aber heldenhaft meisterte. Von ihm gibt es sogar einen Kurzfilm, den du dir hier anschauen kannst.

Juan ist 19,  absolviert zur Zeit ein Praktikum bei Blick am Abend Online und mag Lyrik, Sport & gutes Essen.

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