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Pro und Kontra: Braucht es Après-Ski?

Für viele ist der Jagatee am Ende des Tages auf der Piste ein Highlight. Gehören Alkoholkonsum und Schlager-Hits mittlerweile zu den Skiferien dazu?

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Aprés-Ski lockt viele an, die kein Interesse am Skifahren haben. play
Aprés-Ski lockt viele an, die kein Interesse am Skifahren haben. Getty Images

Pro, das sagt Lifestyle Redaktorin Carolina Küstermann:

Après-Ski ist nicht gleich Komasaufen. Es gibt kaum etwas Erfrischenderes, als mit einem Panaché den anstrengenden Tag auf der Piste Revue passieren zu lassen. Zugegeben, für viele ist die Schirmbar ab 15 Uhr Pflicht – aber auch hier gilt, wie eben immer beim ­Alkoholkonsum: Man muss die eigenen Grenzen kennen. Wer Winter-Partyhochburgen nicht mag, muss ja nicht hinfahren. Besonders schön: Beim Après-Ski bleibt kein Platz für Eitelkeiten. Wer schon mal in seinen Skiklamotten und struppiger Helmfrisur zu schlechter ­Musik getanzt hat, weiss das – und schätzt es.

Kontra, das sagt Praktikant Sascha Kuenz:

Ein Skigebiet zum Party-Lager zu machen, ist im wahrsten Sinne eine Schnapsidee. Après-Ski ist oft nichts anderes als ein Synonym für Saufgelage in den Bergen – und das ist echt gefährlich. Wie häufig Skifahrer auf der Piste verunglücken, sieht man daran, wie viele mit einem Gipsbein aus den Bergen zurückkommen. Wintersport und Alkohol vertragen sich nicht. Ganz abgesehen davon: Das Schöne an den Winterferien ist doch die Bewegung an frischer Luft und die Freude an der verschneiten Natur. Volllaufen lassen kann man sich auch zu Hause in der Stadt.

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