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Für Dicke wird das Sterben künftig teurer

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Viel zu schleppen: Für Schwergewichte brauchts mehr Sargträger.

Dicke Post für Übergewichtige: In einigen Städten in Bayern verlangen die Friedhofsverwaltungen neu mehr Geld für das Begräbnis von Menschen, die ein bisschen mehr auf den Rippen haben, wie die«Bild» berichtet.

In Fürth werden zum Beispiel 120 Euro zusätzlich fällig, sobald das Gesamtgewicht von Sarg und Körper 140 Kilo übersteigt. Ab dann müssen die Toten nämlich von sechs statt wie sonst nur von vier städtischen Sargträgern zu ihrer letzten Ruhestätte getragen werden. In Ansbach muss für diesen Service 70 Euro mehr berappt werden. Andere Städte verrechnen dagegen (noch) keine Extragebühren für Begräbnisse von schweren Toten. In Nürnberg kostet es nur dann mehr, wenn die tote Person so stark beleibt ist, dass das Grab breiter angelegt werden muss. krj

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