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Italiens polternder Innenminister ist wieder solo: Salvinis Freundin macht via Instagram Schluss

Italiens Innenminister Matteo Salvini ist wieder Single. Seine Lebensgefährtin Elisa Isoardi, verkündete die Trennung des prominenten Paares medienwirksam über Instagram.

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Mit diesem Bild wurde dem italienischen Innenminster via Instagram der Laufpass gegeben Instagram

Mit seinen Gegnern geht Italiens Innenminister Matteo Salvini selten zimperlich um, doch nun hat der rechtspopulistische Politiker selbst einen Tiefschlag hinnehmen müssen. Seine Lebensgefährtin Elisa Isoardi, bekannt als Moderatorin einer Fernseh-Kochshow, verkündete die Trennung des prominenten Paares am Montag medienwirksam über Instagram.

Ihre Gefühle zum Liebes-Aus umschrieb Elisa Isoardi mit einem Gedicht: «Ich werde nicht das vermissen, was wir uns gegeben haben, sondern das, was wir uns noch hätten geben können. Mit grösstem Respekt für die wahre Liebe, die da war. Danke, Matteo.»

 

Ein Social-Media-Hit

Ihren Eintrag versah sie mit einem Foto, auf dem sie lächelnd im Bademantel auf dem Bett liegt - und sich Salvini mit nacktem Oberkörper und geschlossenen Augen an sie schmiegt.

Isoardis offenherziger Post erntete binnen kürzester Zeit zehntausende Reaktionen von Instagram-Nutzern und avancierte unter dem Hashtag #Isoardi zeitweise zum meistdiskutierten Thema auf Twitter.

Salvini auf falschem Fuss erwischt

Den wegen seiner politischen Provokationen und fremdenfeindlichen Kommentare umstrittenen Vize-Regierungschef erwischte der Trubel mitten auf einer Dienstreise im westafrikanischen Ghana. 

Sein Telefon stehe kaum noch still, liess Salvini in einer Facebook-Nachricht wissen, die er zehn Stunden nach Isoardis Post verfasste.

«Aus Gründen der Erziehung, des Charakters und des Respekts habe ich mein Privatleben nie in die Öffentlichkeit getragen, und damit werde ich jetzt nicht beginnen, die Italiener interessiert das nicht», schrieb Salvini. 

«Ich habe geliebt, ich habe vergeben, sicherlich habe ich auch Fehler gemacht, aber ich habe bis zum Ende daran geglaubt. Schade, jemand hatte andere Prioritäten.» (SDA)

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