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Kein Festessen für Rudolph: Klimawandel macht Rentieren zu schaffen

Wie lange geht das noch gut?

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Den Rentieren geht die Nahrung aus Alexandre Buisse / Wikimedia

Ein Weihnachtsmann wäre ohne seine Rentiere aufgeschmissen – zumindest wenn es nach der Legende geht. Jetzt könnte dies zur bitteren Realität werden. Die Grosssäugetiere, die Temperaturen von minus 50 Grad Celsius überstehen, kämpfen ums bittere Überleben.

Im Winter ernähren sie sich vorwiegend von Pilzen, Flechten und Moosen. Doch seit geraumer Zeit macht ihnen der Klimawandel einen Strich durch die Rechnung: Es gibt vermehrt Regen und keinen Schnee, wodurch das Essen der Rentiere einfriert und sie nicht mehr an die heissgeliebte Nahrung kommmen. Sie verhungern.

Zwar haben sich die Rentierzahlen in den letzten 20 Jahren auf Spitzbergen fast verdoppelt, aber wegen des Futtermangels bleiben sie kleiner und leichter, wie ein Forscherteam aus Schottland erklärt.

Weil in den kommenden Jahren ein Massensterben prophezeit wird, stehen die Rentiere nun auch bei der Weltnaturschutzunion IUCN auf der Liste der bedrohten Tierwelt.

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