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Pro und Kontra: Der beste Freund

Hund und Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist nicht einfach. Macht es denn überhaupt Sinn, sich als Arbeitstätiger einen Hund anzuschaffen?

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So mancher Hundeliebhaber kann nicht auf einen Vierbeiner verzichten. play
So mancher Hundeliebhaber kann nicht auf einen Vierbeinerverzichten. Getty Images

Pro, das sagt Praktikantin Lena Eggler:

Ausgewachsene Hunde schlafen durchschnittlich pro Tag 17 bis 20 Stunden, wenn es ihnen nicht anders beigebracht wird. Die meiste Zeit spüren sie die Abwesenheit ihres Besitzers also gar nicht. Solange am Morgen und Abend ein langer Spaziergang drinliegt und der liebste Vierbeiner gut mit Spielzeugen ausgestattet ist. Musik oder den Fernseher laufen zu lassen, kann ebenfalls das Einsamkeitsgefühl mildern. Durch gezielte Gewöhnung und kleine Tricks ist es durchaus möglich, viele Hunde mit der Situation stressfrei vertraut zu machen.

Kontra, das sagt Praktikantin Manuela Ackermann:

Wenn man wenig Zeit für einen Hund hat, sollte man sich auch keinen kaufen. Was bringt es, wenn man ihn sowieso kaum sieht? Zwischen Job, Arbeitsweg und anderen Erledigungen bleiben vielleicht vier Stunden am Tag, die man effektiv mit dem Hund verbringen kann. Auch wenn eine Betreuung während der Arbeitszeit organisiert ist, sollte man sich überlegen, ob das Sinn macht. Für den Hund ist es nicht fair, wenn er oft ­alleine gelassen oder abgeschoben wird. Abgesehen davon ist eine tägliche Hundebetreuung nicht gerade preiswert.

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