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Pro und Kontra: Paare in einem Bett

Je grösser die Wohnfläche, desto mehr Paare schlafen getrennt. Aber ist es nicht besser für die Beziehung, wenn Mann und Frau nachts Zimmer und Bett teilen?

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Im Bett können Paare über vieles ­reden, was sonst verschwiegen wird. play
Im Bett können Paare über vieles ­reden, was sonst verschwiegen wird. Getty Images

Pro, das sagt Christiane Binder, Leiterin Lifestyle:

Dass Paare in einem eigenen Raum zu zweit nächtigen, ist eine neue Errungenschaft. Die Armen früher hatten keinen Platz und mussten ihre Kinder mit im Zimmer schlafen lassen. Bei den Reichen hatten Mann und Frau ihre eigenen Gemächer. Das moderne In-einem-Bett-Schlafen fördert die Bindung eines Paars, wo für jeden der andere der wichtigste Mensch auf der Welt sein soll. Wichtiger als Sex sind dabei die Gespräche vorm Einschlafen. Was hat jeder heute erlebt? Wovor hat er Angst? Intim, im Bett, entsteht jene Vertrautheit, die ein Paar zum unzerstörbaren Team macht.

Kontra, das sagt Sonja Jost, Praktikantin Lifestyle:

Wenn zwei in einem Bett schlafen, kann vieles schieflaufen. Man hat zu wenig Platz, fällt beinahe aus dem Bett und kriegt den Ellbogen des Partners ins Gesicht, wenn er sich nachts umdreht. Falls der Partner auch noch schnarcht oder unruhig schläft, kann der andere kaum noch ein Auge zudrücken. Das Resultat: Man ist am Morgen schlecht drauf und genervt. Das tut einer Beziehung ganz sicher nicht gut. Im eigenen Bett hat jeder seinen Platz, und die beiden müssen sich auch nicht um drei Uhr morgens um die Bettdecke streiten.

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