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So verrückt sind die Japaner unterwegs! 10 schräge Autos & Töffs aus Japan

Spätestens seit dem Nissan GT-R wissen wir, dass aus Japan nicht nur langweilige Minivans kommen. Ganz im Gegenteil! Vorhang auf für die zehn skurrilsten Autos & Töffs aus dem Land der Kamikaze und Mangas.

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1. Das Anime-Future-Bike

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«Akira», ein Anime-Film von 1988, zählt zu den wichtigsten Kultfilmen Japans. Kaneda, einer der Filmhelden und Mitglied einer Motorradgang, ist im Streifen mit einem knallroten, futuristisch wirkenden Bike unterwegs. Der Traum eines jeden Manga-Fans mit Töff-Fahrausweis. Über zehn Jahre lang suchte Shinji Tejima nach einem Fachmann, der ihm das virtuelle Future-Bike echt in Stahl und Fiberglas nachbaut. Rund 120‘000 Franken hat ihn die Verwirklichung dieses Traums gekostet und so rauscht er wie einst Kaneda im Film der aufgehenden Sonne entgegen.

2. Der Lambo mit der Riesentröte

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Ein Lamborghini Murcielago ist als Original schon eine auffällige Erscheinung und nichts für schüchterne Gemüter. Dem japanischen Eigner jedoch war die spektakuläre Optik des 12-Zylinder-Renners nicht genug. Megadicke Schlappen und ein Heckflügel der jedem Formel 1 zur Ehre gereicht, unterstreichen den Platzhirsch-Anspruch. Wenn nur die Leopardenmuster-Folie und das zwei Meter Harakiri-Auspuffrohr nicht wären.

3. Schwachsinn mit Sturz

 

«Extreme Camber Cars» nennt sich der jüngste Tuning-Trend aus Japan. Der Tuning-Freak quetscht eine möglichst riesige Felgen/Reifenkombination unter das arme Fahrzeug. Das geht nur mit einem möglichst negativen Sturz an Vorder- und Hinterachse. Dass sich diese extrem tiefergelegten Fahrzeuge oft nur noch im Schritttempo bewegen lassen, stört den Tuning-Freund aus Fernost nicht.

4. Aus dem Manga entsprungen

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Boso...was? Bōsōzoku, das sind in Japan die bösen Jungs, die ihr Outlaw-Image mit oft illegal umgebauten Autos unterstreichen. Was gefällt, ist erlaubt und wenn das Gefährt aussieht, wie aus einem Manga-Comic entsprungen, umso besser. Schaufelartige Frontspoiler und meterhohe Auspuff-Kreationen scheinen Pflicht zu sein bei den Bōsōzokus, den bösen Jungs über die sich niemand lustig machen sollte. Was schwer ist beim Anblick ihrer Autos.

5. Der Traum eines jeden Bonanza-Radfahrers

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Bōsōzoku sind natürlich auch auf zwei Rädern unterwegs. Klar, sie kommen ja aus dem Land der Kawasaki und Suzuki. Ein typisch modifiziertes Bōsōzoku-Bike war einmal ein durchschnittliches japanisches Strassenmotorrad. Aber was die Jungs daraus machen ist echt schräg. Eine Kombination aus US-Soft-Chopper und britischem Cafe Racer. Hochgestellte Halbschalen treffen auf Hirschgeweihlenker und das alles im schönsten 70er-Jahre Glitterlack. Fertig ist der Kamikaze auf zwei Rädern.

6. Schwerlaster im «Chilbi»-Look

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Wenn nur ein Staubkörnchen dran ist, flippt der Fahrer dieses Kunstwerks auf Rädern mit Sicherheit aus. Wie baut man so etwas? Ganz einfach, man besorgt sich ein abgewracktes Karussell und verbaut die Glitzer-Verkleidungsteile an den Truck. Warum man so was baut? Ehrlich, keine Ahnung.

7. Die Studie die aus der Zukunft kam.

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Bei seiner Präsentation 1971 muss der Nissan 216X wie von einem anderen Stern gewirkt haben. Über ein Periskop am Dach kann der Pilot beobachten wie er der Vergangenheit entschwindet. Leider düst man der Zukunft nur langsam entgegen. Die pfeilschnell aussehende Studie hat nur einen müden Zweiliter-Vierzylinder unter der Haube.

8. Ein Karpfen als Inspirationsquelle

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Werk

Die Front des 2006 erschienenen Mitsuoka Orochi sieht aus, wie ein vieräugiger Karpfen, der verzweifelt nach Sauerstoff schnappt. Im zweisitzigen Supercar aus Nippon sitzt ein 3,3 Liter grosser Toyota V6 der 233 PS leistet. Nicht schlecht, wenn nur die fischige Optik nicht wäre. Der Name kommt übrigens von Yamata no Orochi, einem achtschwänzigen Drachen aus der japanischen Mystik. Das passt.

9. Ein magic Rennwagen

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Der «Speed Racer» war ein jugendlicher Rennfahrer und Held der japanischen Zeichentrickserie «Mach Go Go Go», die Ende der 1960er Kultstatus erlangte. Sein Rennwagen, der weisse Mach 5, hatte allerlei Tricks drauf, wie z.B. ausfahrbare, rotierende Sägeblatter. Auch unter Wasser konnte sich der Mach 5 fortbewegen. Im Jahr 2000 wurde eine reale Version auf die Räder gestellt. Ob der auch die Tricks der Zeichentrick-Version drauf hat, entzieht sich unserer Kenntnis.

10. Ferrari Look-a-like für die Yakuza

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Das kommt heraus, wenn ein japanischer Designer zu oft von Ferrari träumt und zu wenig Ahnung von japanischen Zulassungsvorschriften hat. Der Dome Zero sieht berauschend aus und war einer der Stars am Genfer Autosalon 1978. Die Pläne waren gross, gar bei den 24 Stunden von Le Mans wollte man starten. Doch leider schaffte der Flachmann nicht mal die Hürde der japanischen Zulassungsvorschriften. Vielleicht besser, so konnte sich kein Kunde über die müden Fahrleistungen des 145 PS-Zweisitzers beschweren.

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