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«The OA»: Weniger Spielberg, mehr Esoterik

Mit «The OA» hat der Sender eine neue Mystery-Serie ins Netz gestellt. Statt 80er gibts diesmal schräges Futter für das Hirn.

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Hypes soll man nutzen, solange sie heiss sind. Die Kombination von Net­flix und TV-Fantasy ist seit dem Erfolg von «Stranger Things» ein Garant für gute Quoten. Deshalb hat der Streamingdienst nur wenige Monate nach seiner wunderbaren Spielberg-Hommage eine neue Mistery-Show produzieren lassen: «The OA» ist seit Freitag als ganze Staffel erhältlich. Doch statt Kids auf BMX-­Rädern und 80er-Nostalgie gibt es diesmal eine ziemlich abgefahrene Story.

Der Inhalt: Eine junge Frau springt von einer ­Brücke, überlebt und kommt in eine Klinik. Das Ehepaar Johnson hält sie für ihre seit sieben Jahren verschollene Tochter Prairie. Doch die verwirrte Frau erkennt das Paar nicht – bis sie die Hände aufs Gesicht ihrer Mutter legt. Erst mit der Berührung kommt die Erinnerung. Denn zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war Prairie blind und auf den Tastsinn angewiesen. Nun kann sie plötzlich sehen – und sie hat eine Mission: Sie sucht Menschen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben. Mittels spirituellen Sitzungen macht sie sich auf die Suche.

Man merkt: Diesmal wird es auf Netflix esoterisch, sogar Engel sind in «The OA» ein Thema. Verantwortlich ist Hauptdarstellerin und Produzentin Brit Marling, deren Faible für abgefahrene Sci-Fi sich schon in Filmen wie «Another Earth» gezeigt hat. Ein etwas anderes Serien­erlebnis.

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