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Wahnsinns-Flug bei Eurowings: Flugzeug braucht fast sechs Stunden von Köln nach Köln

Eine Eurowings-Maschine startete am Samstagabend in Köln und landete knapp sechs Stunden später wieder in Köln. Grund für die Flug-Tortur: schlechtes Wetter.

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Das hatten sich die Passagiere wohl etwas anders vorgestellt. In Köln ins Flugzeug gestiegen und in Köln gelandet – und das nach fast sechs Stunden Flugzeit. Eigentlich hätte die Eurowings-Maschine in Nador (Marokko) landen sollen. Doch es kam alles ganz anders.

Um kurz nach 23 Uhr hebt der Airbus A319 am Samstag in Köln ab. Geplante Flugzeit: knapp drei Stunden. Doch über Marokko tobt ein Gewitter. Eine Landung ist unmöglich. Die Piloten entscheiden sich dafür Warteschleifen zu fliegen. Doch es wird nicht besser und in der Nähe gibt es keinen Ausweich-Flughafen.

In Hotels untergebracht

So geht es zurück nach Köln. «Nach sorgfältiger Überprüfung von Ausweichflughäfen und alternativer Weiterreisemöglichkeiten für die Passagiere nach Nador entschied sich Eurowings, den Flug wieder zurück nach Köln zu leiten», sagt eine Eurowings-Sprecherin zu «Aerotelegraph». 

Die Maschine landete am Sonntag um kurz vor 5 Uhr. Die kurze Nacht verbringen die Passagiere in Hotels. Ein Extra-Flug wird organisiert. Wenig später, um kurz vor 14 Uhr, hebt die Eurowings-Maschine ein zweites Mal ab. Diesmal mit Erfolg. 

Von Berlin nach Berlin

Auch Passagiere einer Easyjet-Maschine mussten starke Nerven beweisen. Am Freitagabend war ein Flugzeug in Berlin gestartet und nach knapp einer Stunde und 20 Minuten wieder in Berlin gelandet. (BLICK berichtete)

Grund für den Pannen-Flug: ein Missverständnis. Wegen einer Verzögerung hätte der Flieger mit Ziel Zürich ein Nachtflugverbot gebraucht. Zuerst glaubten die Piloten eine Ausnahmegenehmigung zu haben, doch wenig später stellte sich heraus: Es gab gar keine. Also mussten die Piloten wieder nach Berlin zurück. (jmh)

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