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Wie du in 22 Schritten dein Kind blamierst - oder: Die 22 Facebook-Todsünden der Eltern

Mama. Papa. Setzt euch bitte hin. Wir müssen mal Klartext reden.

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1. Zunächst einmal die gute Nachricht: Ihr seid toll! Wir freuen uns, dass ihr mit der Zeit Schritt haltet und euch auf Facebook und all dem «neuen Schnickschnack» so gut macht. Respekt!
 
2. Und doch: In Bezug auf Social Media gibt es ein paar Dinge, die ihr noch lernen müsst. Hört bitte gut zu.
 
gifsforum.com
3. Man liked nicht den eigenen Status: Ein kluger Kopf formulierte dazu den unten stehenden Satz. Merkt ihn euch.
 
4. Liked nicht ständig unsere Sachen: Denn obwohl es uns ja egal ist, was die Leute von uns denken - könnten sie trotzdem meinen, wir hätten sonst keine Freunde. Und nein. Wir sind keine Freunde.
 
5. Aus diesem Grund sind unsere Freunde für euch auch nicht Freunde von Freunden, sondern die Freunde eurer Kinder. Was heisst: Nicht adden.
 
6. «Witzige» Anekdoten über uns, à la «Ich glaube, er hat eine Freundin - er duscht häufiger», sind als Statusmeldung tabu!
 
7. Ebenso wie unsere peinlichen Kinderfotos. Die wollen wir auf Facebook nicht sehen. Will niemand sehen!
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8. Auf FaCEbook schReiBt man nicHt so. Das waR vor übER zEhn JahRen cooL. Bei zWölFJähRigEN. DaSsElbE giLt nicHt füR EltErN.
 
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9. Und obwohl wir uns auf Facebook alle gern von unserer Schokoladenseite zeigen, tun wir es auf subtile Weise. Wenn ihr unbedingt angeben wollt, dann bitte nicht mit uns.
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10. Und ohne uns.
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11. Kinder dürfen nicht geschlagen oder geschubst werden. Haltet euch bitte auch auf Facebook daran und schubst uns nicht ständig an. Und auch Kinderarbeit ist verboten - weshalb wir euch bitten, Einladungen zu FarmVille zu unterlassen.
 
12. Zweideutige Statusnachrichten müssten eigentlich zensiert werden. Umso mehr, wenn Männer wissen, was Mama braucht.
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Facebook
13. Schön, dass ihr Facebook in vollen Zügen auskostet, inklusive Share- und Like-Eskapaden. Doch bitte animiert uns nicht ständig dazu, bei euren übermütigen Aktionen mitzumachen.
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Facebook
14. Facebook kann für Gesprächsstoff sorgen. Doch auch das hat seine Grenzen. Dass Tante Gabriela im Oberallgäu Ferien macht, haben wir selbst schon auf Facebook gesehen. Und auch dass Onkel Franz ein neues Fahrrad hat.
 
15. Weiteres No-Go: Sich mit den Exfreunden/innen eurer Kinder befreunden. Auch aus Versehen nicht, wenn ihr sie eigentlich stalken wolltet.
 
16. Lieb gemeint, aber auch daneben: Mit unseren Freundinnen und Freunden interagieren und sich in unsere Beziehungen einmischen.
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17. Ihr wollt uns eine Privatnachricht mitteilen? Dann teilt uns bitte eine Privatnachricht mit.
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18. Selfies. Hier gäbe es so viel zu sagen. Trotzdem nur so viel: Bitte in Massen.
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19. Einigermassen normal.
 
20. Und dem Alter entsprechend. Wenn unser Weltbild nicht bröckeln soll, dann bitte nichts gegen Sitte und Moral.
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21. Und wenn wir schon davon sprechen: Passt auf, wohin ihr genau klickt...
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22. ...und was ihr euch so anhört. Denn das Internet birgt peinliche Gefahren.
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23. Grundsätzlich mögen wir aber offene Eltern. Doch seine 500 Albumfotos öffentlich stellen? Tut es nicht.
 
24. Dann werden wir auch lange Zeit «Freunde» bleiben.
 
25. Und wenn nicht: Hey, ihr habts auch ohne Facebook noch voll drauf!
 
Giphy
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