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Willkommen im Dschungel: Wie wärs mit einer Ü16-Party mit Stil?

Die Jungs vom Partylabel «Tierisch» wollen auch unter 18-Jährigen gesitteten Ausgang ermöglichen.

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Als 16-Jähriger in der Zürcher Ausgangsszene hat mans nicht leicht. Es gibt nur wenig Angebote. Wenn man dann doch mal eine Party findet, schrecken halbnackte Frauen auf dem Flyer ab und wirken nicht anziehend, sondern vor allem eins: billig. Deswegen haben zwei Jungs aus Zürich im Juni 2014 das Partylabel «Tierisch» gegründet. Ihr Ziel ist es, den ausgangsfreudigen 16- bis 18-Jährigen einen gesitteten Abend im Club zu ermöglichen. Dabei legen die Organisatoren viel Wert auf ein gutes Line-Up mit nationalen sowie internationalen Künstlern und aufwendige Dekoration. An der «Tierisch»-Party wird jeweils der ganze Club mit Dutzenden Pflanzen und 3D-Visuals geschmückt und so in einen regelrechten Dschungel verwandelt. Das Alter der Gäste ist für die Veranstalter nur Nebensache.

Kein Unterschied zu «normalen» Partys

«Es gibt zwar viele ü16-Partys aber ein Grossteil davon ist einfach schlecht organisiert. Allein am Charakter der Party merkt man oft schon, dass sie ab 16 ist. Unsere Partys sind theoretisch gar nicht für 16-Jährige ausgelegt. Ich organisiere auch ‹normale› (ü18) Partys und mache bei der Organisation gar keinen Unterschied mehr. Wir machen auch keine billige Werbung mit halbnackten Frauen oder ähnliches.» so Mitbegründer Nils, der «Tierisch» zusammen mit seinem Kollegen River organisiert. Schliesslich sollen Feiernde einen Abend im Club erleben können, ohne nur auf ihr Alter reduziert zu werden.

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Sollen 16-Jährige schon in Clubs feiern?»

 

Grosse Silverstersause im Dynamo

Mit viel Liebe zum Detail wird das Dynamo am 31.12. in einen Dschungel verwandelt. Anders als bei den letzten Partys konnte sich «Tierisch» dieses Silvester das ganze Dynamo mitsamt seinen vier Floors sichern. Auf jedem Floor wird eine andere Musikrichtung gespielt. Hier die vier Floors in der Übersicht.

The Jungle (Main Floor):

Inmitten von Riesenpflanzen und 3D-Visuals lässt es sich im Urwald zu Deep- und Tropical-House abtanzen.

Black Forest:

Wie der Name schon sagt, geht es hier etwas dunkler zu. In den Tiefen des verborgenen Dschungels wummern hier die ganze Nacht harte Bässe. Der Techno-Floor versucht, die alte berliner Technoszene wieder auflebenzulassen und die vielen Strobolichter wirken fast schon furchteinflössend. 

Beerpong-Safari:

Hier treffen sich die durstigen Löwen um im Oldschool-Ambiente ihre Beerpong-Künste unter Beweis zu stellen. Den ganzen Abend lang sorgt DJ Paco mit Klassikern des Hip-Hop für Kopfnickerstimmung.

Chill-Garden:

Wer wild feiert braucht auch mal eine Verschnaufspause. Im Chill-Garden kann man es sich auf den Liegekissen bequem machen. Zudem besteht die Möglichkeit sich am Kiosk zu verpflegen, so dass man wieder fit für die nächste Runde ist.

Hier noch der offizielle Trailer der «Tierisch New Year»:

Postby
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