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Zürcher Club verhängt Fell-Verbot: Pelz-Träger müssen draussen bleiben!

Wer echten Pelz trägt, kommt nicht rein. Ab heute gilt im Hiltl Club in Zürich ein Pelzverbot.

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«Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Tierquälerei auf Pelzfarmen», sagt Inhaber Rolf Hiltl (49). Sein Club ist der erste in der Schweiz, der ein Pelzverbot verhängt.

Die Türsteher sind ab jetzt auch Pelzpolizisten, sie müssen Echt- von Kunstpelz unterscheiden können. «Dazu werden sie vom Schweizer Tierschutz geschult», sagt Club-Inhaber Hiltl. Angst, Gäste zu verärgern, hat er nicht. «Wir glauben, dass die Reaktionen mehrheitlich positiv sein werden.»

Echtpelz ist wieder in Mode, die Schweizer kauften in den vergangenen Jahren vermehrt Tierfell. An Wintermänteln, Kappen und Schuhen baumeln Teile von Füchsen oder Marderhunden.

Der Schweizer Tierschutz (STS) will nun einen Gegentrend setzen. «Wir hoffen, dass andere Clubs nachziehen, und vergeben ein Pelzfrei-Label», sagt Helen Sandmeier (59) vom STS. «Mit dem Hiltl erreichen wir ein junges Publikum.» Zudem soll eine neue Plakatkampagne unter dem Titel «Lieber Tattoo als Pelz» die Jungen sensibilisieren. Dafür posieren Prominente wie Ex-Miss-Schweiz Alina Buchschacher (23).

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