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Der Popstar zeigt sein Reich: Baschi bringt uns heim

MÖHLIN AG - Er ist der Mann der Stunde: Mundart-Star Baschi öffnet für SonntagsBlick Tür und Tor zu seinem Reich.

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Baschi (32) zeigt uns sein Reich! Im beschaulichen Möhlin im Kanton Aargau befindet sich das Hauptquartier des beliebten Schweizer Mundartsängers. «Hier verbringe ich am meisten Zeit, sofern ich nicht auf Konzerttournee bin», sagt der Sänger.

In der Villa im Bata-Park, in die sich Baschi mit seinem Kollegen und Gitarristen Philippe Merk (39) eingemietet hat, wird allerdings nicht gewohnt, sondern gearbeitet.

Der Baschi bleibt draussen

Hier steht das Studio Rebel Inc. der beiden. «Mein zweites Standbein neben meiner Sängerkarriere», erklärt Baschi. «Hier kann ich Sebastian Bürgin sein und den Baschi mal draussen lassen.»

Das Haus hat einen beachtlichen Umschwung, grüne Wiesen, einen Swimmingpool und viele Zimmer. Einst wollte hier der tschechische Schuhpionier Tomas Bata (1876–1932) einziehen, doch er starb 1932 kurz nach der Eröffnung der Bata-Anlage, auf der auch Häuser für die Mitarbeiter seiner Fabrik gebaut wurden.

«In dieser Idylle verfällt man schnell in den Entspannungsmodus», sagt Baschi. «Manchmal muss man sich hier echt am Riemen reissen, um zu arbeiten.»

Champagner, Risotto und Partys

Der einstige «MusicStar»-Teilnehmer schläft oft in der Villa – auf einem Ausziehsofa. «Mitunter wird es ganz spät, bis wir Feierabend machen können.» Eine Magnum-Flasche Champagner steht auf einer Kommode ausgestellt. «Ein solches Haus lädt auch zum Feiern ein», witzelt er. «Das Leben ist viel zu kurz, um Partys auszulassen.» Kaputt gegangen sei aber noch nicht viel. Einzig eine Lampe sei mal von der Decke gekommen, dies aber tagsüber. «Die war nicht richtig montiert.»

Baschi und sein Partner Philippe sind ein eingespieltes Team. Sie sind beste Freunde, Philippe spielt in Baschis Band seit 15 Jahren Gitarre und produziert auch die Songs der neuen CD «1986» mit. Umgekehrt kümmert sich Baschi um das leibliche Wohl: «Er ist ein super Koch», schwärmt Philippe vom Risotto, das Baschi gerne auftischt, wenn es wieder einmal spät geworden ist.

Wie eine Geburt

Obwohl Baschi noch eine Wohnung in Basel hat, denkt er momentan über einen Umzug nach: «Manchmal bin ich zwei Wochen nicht da, dann frage ich mich, ob ich die Wohnung wirklich brauche.» Zudem verbringe er auch viel Zeit in Zürich, wo seine Freundin Alana Netzer (31), Tochter von Fussball-Idol Günter Netzer (73), lebt.

In den nächsten Wochen wird Baschi ohnehin nicht viel zu Hause sein, Konzerte bestimmen seinen Terminplan. «Es ist schön, nach drei Jahren wieder ein Album rauszubringen. Das ist wie die Geburt eines Kindes», sagt er stolz.

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