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Ein Bugatti zum Strampeln

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Normalerweise geht es bei Ferrari, Bugatti und Co. um Pferdestärken. Je mehr Leistung, desto besser. Jetzt haben die Autohersteller ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Velos. So können sich auch Nicht-Autofahrer künftig einen Bugatti kaufen – nur aufs Gas treten geht halt nicht. An der Eurobike in Friedrichshafen, der grössten Velomesse Europas, haben die Luxuskarossen-Hersteller ihre Zweiräder vorgestellt. Bianchi, der älteste Velohersteller der Welt (seit 1885), hat sich preislich schon immer im Ferrari-Segment unter den Zwei­rädern bewegt. Nun kooperieren die beiden Kult-Marken miteinander. Die erste Ferrari-rote Frucht dieser Kooperation heisst Bianchi for Scuderia Ferrari SF01 und kostet 15 000 Euro. Weitere Modelle – vom Triathlon-, City- und Mountainbike bis zum Kinder­velo – sollen folgen.

Ferraris Nachbar Mase­rati mischt jetzt im E-Bike-Markt mit. Zusammen mit dem dänischen Designer und Diavelo-Gründer Brian Hoehl präsentiert er auf der Eurobike ein wunderschönes Elektro-Rennvelo. Das MC Corse verfügt über einen Carbon-Rahmen und wechselt in der teuersten Ausführung die Gänge mit einer elektronischen Shimano-Schaltung. Ausserdem gibt es V8-Trekking- Modelle mit Alurahmen für Damen und Herren.

Bugatti-Besitzer, die nicht wissen, wie sie weiteres Geld ausgeben können, nachdem sie gerade über zwei Millionen für ihren Veyron oder Chiron bezahlt haben, können sich das leichteste E-Bike der Welt kaufen. Für den knapp 6,8 Kilogramm schweren Zweirad-Boliden, der in Zusammenarbeit mit der Regensburger Manufaktur PG entstand, müssen 60 000 Euro hingeblättert werden.

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