Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Flüchten in «Little Nightmares»: Dieses Spiel ist charmant – und nervig

1 Reax , 129 Views
teilen
teilen
0 shares

Im riesigen Unterwassergebilde «Der Schlund» treffen sich reiche Persönlichkeiten, um sich einer wilden Fress­orgie hinzugeben. Eines Tages erwacht dort die ­kleine Six. Allerdings als Gefangene. Nur mit einem Feuerzeug bewaffnet, begibt sie sich auf die Flucht.

Auf dem Weg an die Oberfläche durchquert Six skurril anmutende Orte, die direkt aus einem Kinder-Albtraum stammen könnten. Die schwedischen Entwickler von «Little Nightmares» haben zur Inspiration wohl mehrere Filme von Tim Burton wie «The Nightmare Before Christmas» gesehen. Die Szenerie des Spiels wirkt sehr surreal und erinnert an ein unheimliches Puppenhaus. Die Feinde, wie der blinde Hausmeister oder die viel zu dicken Koch-Zwillinge, sind keine bedrohlichen, sondern eher tragische Gestalten.

Spielerisch geht es für Six primär darum, den jeweils nächsten Abschnitt des Schlunds zu erreichen. Dies geschieht, indem sich die kleine Heldin unerkannt an den Gegnern vorbeischleicht, mit Schaltern, Hebeln und Schlüsseln neue Wege öffnet und daneben auch mal das eine oder andere Rätsel löst.

Das ist alles solide Kost. Wenn nur die Steuerung präziser wäre. Six wird viel zu oft geschnappt, ohne dass man als Spieler das Gefühl hat, etwas falsch gemacht zu haben. Zusätzlich wird die Flucht von Raum zu Raum etwas langweiliger. Hier hätten dem Spiel zusätzliche Elemente gutgetan.

Für PC, PS4, Xbox One, ab 28. April 2017, ab 16 Jahren, 49.90 Franken.

Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Newsletter

Erhalte die besten Geschichten täglich per E-Mail Newsletter Abonnieren