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Für die neue Staffel von «GNTM» präsentiert sich Heidi Klum hüllenlos und ungeschminkt: Heidi ganz ohne

Heidi wie Gott sie erschaffen hat – für die 13. Staffel von «Germany's Next Topmodel» zeigt sich die Model-Mama natürlich wie nie.

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Der Liebesgöttin Venus gleich, landet Heidi Klum (44) in einer grossen Muschel am Strand. Die 13. Staffel von «Germany's Next Topmodel» wird zum ersten Mal in der Karibik gedreht. Dafür zeigt sich das berühmte Model-Mami beinahe so natürlich, wie weiland Botticelli seine Venus erschaffen hat – nämlich oben ohne. Zu sehen ist von Hans und Franz – so nennt Heidi ihre Brüste – allerdings weniger als bei der mittelalterlichen Version der Venus.

Mit noch mehr «ohne» gibts Heidi auf dem Titelbild von «Harper's Bazaar» – nämlich ganz ohne Make-up. Das Cover ist kein Zufall, das Modemagazin ist neuer Partner der Castingshow, die am 8. Februar auf Pro Sieben in die nächste Runde geht. 

Karriere startete bei Modelwettbewerb

Vor mehr als 20 Jahren startete Heidi als Teenager aus Bergisch-Gladbach ihre Karriere selber bei einem Modelwettbewerb. Seither ging es für sie steil bergauf: Topmodel, Victoria’s-Secret-Engel, Moderatorin.

Für die einen ist sie Türöffnerin zur Traum-Modelwelt, für die anderen knallharte Geschäftsfrau. Kritik nimmt Heidi gelassen, den manchmal harten Umgang mit den Kandidatinnen rechtfertigt sie so: «Wenn die Mädels bei mir durch sind, haben sie die schwierigsten Shoots und Situationen schon erlebt. Im richtigen Leben müssen sie sich wahrscheinlich keine Python mehr um den Hals hängen, aber sie müssen mit Ablehnung umgehen und mit den Wünschen des Kunden.»

«Ich war eben immer schon etwas zu kurvig»

Heidi weiss aber auch, wie wichtig es ist, selbstbewusst zu seinen Eigenheiten zu stehen: «Ich war eben immer schon etwas zu kurvig für die Fashion-Welt und entsprach nicht dem extrem schlanken Schönheitsideal, das zu meiner Zeit gefragt war», sagt sie im Interview mit der deutschen «Harper's Bazaar». «Aber ich mochte mich, wie ich war und konnte an meinen Hüftknochen und meinem Busen ja auch nicht abnehmen.» Ein Glück, das Hans und Franz noch immer da sind. 

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