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Horror-Spektakel «Outlast 2»: Auf der Flucht vor brutalen Kultisten

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Vor allem dank seinen schreckhaften Live­streamern feierte das Indie-Spiel «Outlast» einen Überraschungserfolg. Im Nachfolger, der jetzt auf dem Markt ist, will der Enthüllungsjournalist Blake Langerman einem angeblichen Suizid auf den Grund gehen.

Er vermutet, dass jemand einer erhängten Frau beim Sterben nachgeholfen hat. Fatal nur, dass auf dem Weg der gecharterte Helikopter abstürzt. Bald trifft Blake auf blutrünstige Anhänger eines religiösen Kults, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschrecken.

«Outlast 2» ist ein unfaires Katz- und Mausspiel. Blake besitzt keine Waffen, um sich zu wehren. So bleiben ihm nur die Optionen, sich zu verstecken oder zu fliehen. Für Ersteres stehen zum Beispiel Betten oder Schränke zur Verfügung. Öfters heisst es aber  einfach wegrennen: über Zäune zu hüpfen, Treppen hochzuspurten oder durch kleine Öffnungen zu rutschen, um den Häschern zu entkommen. Leider ist der Weg oft sehr unklar, sodass man mehrere Versuche benötigt, bis Blake einen sicheren Ort erreicht.

Dem Spiel gelingt es trotz mittelmässiger Optik, eine düstere und morbide Atmosphäre zu erzeugen. Schreckmomente sind allerdings kaum enthalten. Dafür setzt man auf gruselige oder brutale Szenen, etwa, wenn der Held mit voller Wucht in einen Stacheldraht rutscht. Leider nimmt die Story erst kurz vor Schluss richtig Fahrt auf.

Für PC, PS4, Xbox One, ab 12 J., 29 Fr.

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