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Beute aus Kardashian-Überfall aufgetaucht: Kims Schmuck finanziert Terroristen

Nach dem Überfall auf Kim Kardashian blieb der gestohlene Schmuck vier Monate lang verschwunden. Jetzt soll er bei Dschihadisten wieder aufgetaucht sein.

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Kaum hat sie sich von dem Überfall in Paris einigermassen erholt, erhält Kim Kardashian (36) die nächste Hiobsbotschaft. Laut «Radar Online» bringt die französische Polizei den Diebstahl ihres Schmucks im Wert von rund zehn Millionen Franken mit islamistischen Terroristen in Verbindung.

Ein europäischer Insider, der die Dschihadisten überwacht, berichtet, die Beute sei auf dem belgischen Schwarzmarkt aufgetaucht. «Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass der bei Kim Kardashian gestohlene Schmuck direkt in die Taschen der Terrorgruppen gewandert ist.»

«Bescheuerte Behauptungen»

Wie «Gossip Cop» berichtet, ist Kim Kardashian bestürzt, dass sie nun unfreiwillig Terroristen unterstützen soll. Ein Bekannter des Reality-TV-Stars meint aber gleichzeitig, sämtliche dieser Behauptungen seien «bescheuert».

Bisher wurde angenommen, dass Kardashians Schmuck inklusive des 20-Karat-Verlobungsrings eingeschmolzen wurde und auf dem Schwarzmarkt landete. Und Anfang des Monats schienen auch die Schuldigen endlich gefunden: Die Polizei verhaftete 17 Verdächtige, unter denen auch die Männer sein sollen, die im vergangenen Oktober in Kims Hotelzimmer eingebrochen waren und den TV-Star gefesselt und bestohlen hatten. Bisher wurde aber keine Anklage erhoben. Die Chance, dass Kim Kardashian ihren Schmuck jemals wieder sieht, sei gering, sagte ein Ermittler dem französischen Sender BFM TV. (kyn)

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