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Kino: Neu im Kino

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Hommage an ­einen Radikalen

Der französisch-schweizerische Filmemacher Jean-Luc Godard gehört zu den Grossen des Kinos – auch zu den grossen Missverstandenen.

Nach seinen Erfolgen in den Sechzigerjahren («A bout de souflle») radikalisiert sich Godard immer stärker. Er ­betrachtet seine eigenen Filme als faschistisch und driftet in die linksextreme Szene ab. Heute werden sie fast nur noch an Festivals gezeigt. Oscar-Preisträger Michel Hazanavicius verbeugt sich in seinem Biopic «Le Redoubtable» zwar vor Godard, doch er wahrt auch eine kritische Distanz. Die Karriere des getriebenen Regisseurs (Louis Garrel) erzählt über dessen Beziehung zur deutlich jüngeren Anne Wiazemsky (Stacy Martin). Sie leidet unter den sozialen Folgen, die Godards Radikalisierung mit sich bringt. Ein spannender Film über einen anstrengenden, aber faszinierenden Künstler.

Bewertung: 3 von 4 Sternen

Muss für Mädchen

Schon seit 1983 sind die bunten Ponys und Einhörner des US-Spielzeugherstellers Hasbro aus kaum ­einem Mädchenzimmer wegzudenken. Nach sieben erfolgreichen TV-Serienstaffeln erobern Twilight Sparkle, Rarity sowie ihre Pony-Freundinnen Fluttershy, Applejack, Rainbow Dash und Pinkie Pie in «My Little Pony – der Film» nun die Kino­leinwand. Die Story: Prinzessin Twilight Sparkle steckt mitten in den Vorbereitungen für das grosse Freundschaftsfestival, als der Sturmkönig und seine Kommandantin Tempest in Ponyville einfallen. Tempest war früher selbst Bewohnerin von Equestria, doch als Kind verlor sie ihr magisches Horn und damit den Glauben an die Macht der Freundschaft. Aber so einfach geben Twilight und ihre Pony-Freundinnen nicht auf. Sie flüchten aus Ponyville und holen Hilfe.

Mit Schwung, coolem Sound und viel Liebe zum Detail macht Regisseur ­Jayson Thiessen «My Little Pony» zum perfekten Kino-­Erlebnis für junge Mädchen. Gelungen: Unsere Schlagerprinzessin Beatrice Egli spricht im Film die Stimme von Prinzessin Skystar.

Bewertung: 3 von 4 Sternen

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