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Musik: «Ich mag das Bunte»

Die deutsche Sängerin Vanessa Mai (25) hat gerade geheiratet und ihr neues Album «Regenbogen» herausgebracht.

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Ex-DSDS-Jurorin Vanessa Mai. play
Ex-DSDS-Jurorin Vanessa Mai. Getty Images

Sei es als Jurorin im Fernsehen – sie war bei DSDS und «Let’s Dance»  –, an Schlager-Open­airs oder seit letzter Woche auch wieder mit ihrem neuen Album «Regenbogen»: Vanessa Mai reitet auf einer Erfolgswelle. Ihr Ehemann  Adreas Ferber (33) ist auch ihr Manager.

 

Welche Farbe des Regenbogens gefällt Ihnen am besten?

Das ist schwierig. Eigentlich habe ich mein Album ja so genannt, weil ich das Bunte mag. Von dem her kann ich sagen, dass mir eben alle Farben des Regenbogens gefallen, sowie auch alle Facetten des Albums.

Welcher der neuen Songs liegt Ihnen besonders am Herzen?

«Nie wieder», die neue Single, ist auf jeden Fall ein Highlight. Ich hänge schon seit drei Jahren an diesem Song und habe dafür gekämpft, dass er auf die Platte kommt. Ich habe gedacht, dass er total gut funktionieren könnte, und die Reaktion des Publikums bestätigt das ja nun. Aber es gibt noch andere Songs auf dem Album, die nicht ganz so typisch klingen. Das ist für mich eben meine Art von Schlagermusik.

 

Dieter Bohlen ist einer Ihrer Produzenten. Wie ist der so?

Dieter Bohlen ist genauso, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt, und das ist auch gut. Er ist sehr direkt, ehrlich, offen, aber auch sehr detailverliebt und diszipliniert. Wir haben witzigerweise ein paar Gemeinsamkeiten, was ich vorher auch nicht gedacht hätte.

 

Wohnzimmerkonzert oder 20 000 Zuschauer – was ist Ihnen lieber?

Ich mag beides. Mein Traum ist es auf jeden Fall, mal in einem Stadion spielen zu dürfen. Das wär  der Wahnsinn! Ich kriege ja schon im leeren Olympiastadion München Gänsehaut. Aber die kleinen Konzerte haben natürlich auch was. Ich gehe da ganz anders auf die Leute ein. Man kann direkt mit ihnen kommunizieren und sieht sie wirklich. Ich finde beides toll.

Interview: Andy Studer

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