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Ramona Bernhard beschimpfte Giuliana Farfalla auf «Playboy» als eklig: Playmate erntet nach Kritik an Transfrau Shitstorm

Giuliana Farfalla ziert als erstes Transgender-Model das Cover der deutschen Ausgabe des «Playboy» – das passte Playmate Ramona Bernhard gar nicht. Doch nun erfährt Farfalla Unterstützung.

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Giuliana Farfalla (21) machte einen mutigen Schritt und liess sich als erstes Transgender-Model für den «Playboy» ablichten. Die ehemalige «Germany's Next Topmodel»-Kandidatin ziert das Cover der deutschen Ausgabe.

Doch dafür erntete sie nicht nur Lob: Ramona Bernhard (29) findet es «eklig», dass ein Transgender-Model für das Männermagazin posiert. «Ich dachte, es ist ein Magazin für Männer mit ästhetischen Frauen. Jetzt ist es eine Plattform für Transgender. Welche Zielgruppe wird als Nächstes angesprochen? Ladyboy-Fans?», motzte Bernhard auf Facebook.

Bunnys kritisieren Bernhard

Doch nun erhält die kritisierte Giuliana Unterstützung. Andere Bunnys sprechen sich für das Transgender-Model aus. «Ich habe mit dem Titel kein Problem. Der ‹Playboy› war schon immer revolutionär. Heft-Gründer Hugh Hefner wollte immer sexuelle Freiheit transportieren», sagt Kathie Kern (31), Playmate des Jahres 2016, in der «Bild».

Auch Jenny Elvers (45), die auch schon im «Playboy» zu sehen war, steht hinter Farfallas Entscheidung: «Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Giuliana ist eine Frau – Ende. Die Welt ist bunt und vielfältig und dementsprechend auch die Geschmäcker.» 

«Das bewundere ich»

Sie fände es von Giuliana sehr mutig, sich so zu zeigen, ergänzt Wiesn-Playmate 2017 Patrizia Dinkel (21). «Das bewundere ich. In der heutigen Zeit sollte man sehr tolerant sein.» Auch Verena Stangl (27), Playmate 2014, äussert sich zur Diskussion. «Wenn ich Giuliana anschaue, dann sehe ich einfach eine hübsche junge Frau. Operiert ja. Aber das sind ja mittlerweile die meisten.»

Zuspruch erhält Farfalla auch aus der Redaktion des «Playboy»: «Respekt und Anerkennung verdienen aber in erster Linie Menschen wie Giuliana, die den Mut haben, der Welt zu zeigen, wer sie sind. Und das mit allen Konsequenzen», erklärt Chefredaktor Florian Boitin (50) der «Bild». (bcv)

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