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Sängerin bricht Schweigen über Ex-Freund: Ariana Grande reagiert auf Tod von Mac Miller (†26)

Zwei Jahre waren Ariana Grande und Mac Miller ein Paar. Ein Bild, dass die Sängerin nun auf Instagram geladen hat, spricht eine klare Sprache.

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Ariana Grande (25) sich bisher noch nicht zu der mutmasslichen Drogenüberdosis ihres Ex-Freundes Mac Miller (†26) geäussert. Am Samstag zollte sie ihm nun mit einem Instagram-Post Tribut. Auf ihrem Account lud sie ein Schwarz-Weiss-Foto des Rappers hoch, auf dem er auf einer Wiese sitzt und in die Kamera blickt. Zwar schreibt der Pop-Star keinerlei Worte zu dem Rückblick, doch die Botschaft ist klar. Grande (25) trauert um ihren Ex-Freund, mit dem sie zwei Jahre zusammen war. 

Die Kommentarfunktion dazu deaktivierte die Musikerin. Der Grund dafür ist wohl, dass manche «Fans» sie für den Tod des Stars verantwortlich machen. So hinterliessen sie auf dem Profil der Künstlerin bereits fiese Kommentare wie «Das ist deine Schuld» und «Du hast ihn dazu gebracht». Auch für Macs Autounfall vor einigen Wochen wurde Ariana als Sündenbock ausgemacht. Damals schrieb ein User: «Dass Mac Miller seinen G-Klasse-Wagen total zerstört hat und betrunken Auto fuhr, nachdem ihn Ariana Grande für einen anderen Typen sitzen hat lassen, nachdem er ihr sein Herz in einem Album mit zehn Songs namens ‹The Divine Feminine› offenbart hat, ist einfach eines der herzzerreissendsten Ereignisse in Hollywood.»

Ariana Grande verteidigte sich zuvor

Die Hit-Sängerin schlug daraufhin zurück und erklärte: «Wie absurd, dass du weibliche Selbstachtung und weibliches Selbstwertgefühl minderst, indem du sagst, dass jemand in einer toxischen Beziehung bleiben sollte, weil er ein Album über sie geschrieben hat, was übrigens nicht der Fall ist (nur ‹Cinderella› ist über mich). Ich bin weder eine Babysitterin noch eine Mutter und keine Frau sollte das Gefühl haben, das sein zu müssen.» 

Am Freitag Abend berichtete «TMZ», Mac Miller sei in seinem Haus in San Fernando Valley tot aufgefunden worden. Sanitäter seien per Notruf zu dem Haus des Musikers gerufen worden. Das Portal nannte als Todesursache eine Drogen-Überdosis. (ds/klm)

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