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Schon wieder Verkehrsbusse für den Popstar: Bieber am Steuer, Ungeheuer!

Nach seiner verbotenen Golfwägeli-Fahrt durch Bad Ragaz SG muss der kanadische Superstar nun auch in Beverly Hills eine Verkehrsbusse zahlen.

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Verkehrsschreck Bieber hat wieder zugeschlagen: Nachdem Justin Bieber (23) Mitte Juni 1000 Franken Busse für seine verbotene Golfwägeli-Spritztour durch Bad Ragaz SG hatte zahlen müssen, hat ihn nun auch die Verkehrspolizei von Los Angeles gebüsst. 

Polizist stellte dem Popstar einen Strafzettel aus

Bei einer Fahrt durch das Edelviertel Beverly Hills wurde Justin Bieber von einem aufmerksamen Polizisten gestoppt und aus dem Verkehr gezogen. Der Beamte hatte gesehen, dass der Sänger sein Handy am Steuer bediente. Der kanadische Superstar erhielt keine Prominenten-Behandlung: Der Cop stellte ihm einen Strafzettel über 162 Dollar (156 Schweizer Franken) aus. Zudem belehrte er ihn über die Gefahren des Smartphones am Steuer. Laut Augenzeugen nahm der Meitlischwarm das ganze «ruhig und gelassen» zur Kenntnis und durfte dann mit seinem Mercedes G-Wagon weiter fahren.

Bieber musste in St. Gallen persönlich zur Einvernahme

Bei seinem Aufenthalt in Bad Ragaz kurvte Justin Bieber am 12. Juni mit einem Golfwägeli durch die Strassen. Das Golfmobil ist allerdings nicht zugelassen für den Strassenverkehr. Die St. Galler Staatsanwaltschaft verknurrte den Popstar zu einer Busse von 1000 Franken und einer bedingten Geldstrafe von fünf Tagessätzen à 3000 Franken. Der Sänger musste noch während seines Aufenthalts in der Schweiz bei der Kantonspolizei St. Gallen persönlich zur Einvernahme erscheinen.

Wirklich schmerzen dürften Justin Bieber aber weder die 1000-Franken-Busse in der Schweiz noch die 156-Franken-Busse in Los Angeles: Sein Vermögen wird immerhin auf über 240 Millionen Franken geschätzt. (ds/brc)

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