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Knatsch ums Krönchen ist laut Marken-Analyst Gift für die Show: Experte sieht schwarz für Miss-Schweiz-Wahl

Der Streit um die Miss-Schweiz-Wahl nächstes Jahr gefährdet das Image der Krönchenshow. Ebenso wäre eine Ausstrahlung der Missenwahl auf einem Regionalsender nicht förderlich für die Marke.

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Riesiger Zoff um die Miss-Schweiz-Wahl: Zum für den 10. März 2018 geplanten Finale gibt es nun doch keine Live-Fernsehübertragung von 3+ (BLICK berichtete). Man habe unterschiedliche Vorstellungen gehabt, heisst es von den Organisatoren. 3+ hingegen will nichts von den Trennungsneuigkeiten wissen.

TV-Übertragung wichtig für die Marke

Für die Marke Miss Schweiz, die erst dieses Jahr wieder neu etabliert wurde, sei dieser Knatsch Gift, warnt Markenexperte Stefan Vogler (57) im BLICK-Interview: «Die Organisatoren wollen sich wieder auf die DNA der Marke Miss Schweiz zurückbesinnen. Das ist richtig, denn diese Marke lebt von Emotionen und Glamour. Sollte 3+ aber definitiv auf eine Livegala und deren Ausstrahlung in der Primetime verzichten, würde es schwierig, die Marke aufrechtzuerhalten.»

 

Regionalsender wären eine schlechte Wahl

Klar könne man immer noch auf einen anderen Fernsehsender ausweichen, so Vogler. Das SRF hat allerdings kein Interesse an der Krönchenshow, wie SRF-Sprecherin Eva Wismer gegenüber BLICK bestätigt.

Realistisch gesehen würden den Verantwortlichen also nur Schweizer Regionalsender wie Tele Züri oder Tele Bern übrig bleiben, die als Ausstrahlungsort aber denkbar ungeeignet seien, sagt Vogler: «Regionale Sender sind für regionale Misswahlen richtig, aber die Miss Schweiz muss national ausgestrahlt werden – das wäre sonst ebenfalls nicht förderlich für das Image der Show.»

Deshalb empfiehlt Markenexperte Vogler, dass «beide Parteien nun das Gewitter abklingen lassen und sich wieder mit gemeinsamen Interessen an einen Tisch setzen».

So oder so: Laut Angela Fuchs, Sprecherin der Miss-Schweiz-Wahl, wird es 2018 eine neue Miss geben. Am 10. März 2018 werden 20 Kandidatinnen in der Trafo-Halle in Baden AG um den Titel kämpfen – in einer «traditionellen Show mit Catwalk, Bikini-Durchgang und vielen Einspielern».

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