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Mein Job ist top, weil... ich nie weiss, was der Tag bringt.

Als Rettungssanitäter ist Severin Bucher (26) aus Zürich bei den unterschiedlichsten medizinischen Notfällen zur Stelle. Menschen zu helfen, ist seine grösste Motivation.

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Seit bald vier Jahren ist Severin Bucher als Rettungssanitäter tätig, derzeit bei Schutz & Rettung Zürich. Zuvor absolvierte der 26-Jährige die Ausbildung Fachmann Gesundheit, später die dreijährige Ausbildung zum diplomierten Rettungssanitäter HF. Die Ungewissheit über den Verlauf der Arbeitstage mache seinen Job zu etwas Besonderem. «Du weisst nie, was der Tag bringt. Das ist spannend», sagt Bucher. Bei komplexen Einsätzen ist die Zusammenarbeit der Sanitäter mit den Partnerorganisationen vor Ort äusserst wichtig. «Wir hatten mal einen Fall mit schweren Verbrennungen. Die Zusammenarbeit mit der Polizei, Feuerwehr und der Rega verlief dank dem eingespielten Teamwork optimal» Bucher sagt, dass so der Spitalaufenthalt des Patienten verkürzt werden konnte.

 

Was motiviert Sie bei Ihrem Job besonders?

Ich liebe den Kontakt mit den Patienten, Partnerorganisationen und Teamkollegen. In meinem Beruf kann ich Menschen verantwortungsvoll und situativ helfen. Oftmals ergeben sich dabei interessante Gespräche und tiefe Einblicke, wenn es die Situation zulässt. Die Leute sind meist dankbar und meine ­Arbeit wird wertgeschätzt.

Was ist die grösste Herausforderung in Ihrem Beruf?

Die Bandbreite unserer Notfall-Einsätze ist gross (Herzinfarkt, Frakturen, Schlaganfall, Kindernotfälle usw.) und manchmal kommt es auch zu schwierigen Situationen. Beispielsweise, wenn man Angehörigen mitteilen muss, dass man dem Patienten nicht mehr helfen konnte. Wir haben aber die Möglichkeit, mit sogenannten «Peers», also speziell geschulten Arbeitskollegen, über das Erlebte zu sprechen und es so zu verarbeiten.

 

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